Nachhaltigkeit.

Die nächste wirtschaftliche Revolution ist schon im Gange. Wir von Lombard Odier sind überzeugt, dass das Thema Nachhaltigkeit in den kommenden drei bis fünf Jahren – und später als Renditetreiber – nicht mehr wegzudenken sein wird. Unser aktuelles Wirtschaftsmodell ist nicht nachhaltig. Daher muss es geändert werden – und zwar jetzt. Der globale Wandel wirkt sich bereits heute auf unsere Volkswirtschaften und Unternehmen aus. Auch die Art und Weise, wie wir investieren, ändert sich. Dies ist die Nachhaltigkeitsrevolution: die grösste Anlagechance der Geschichte.

Die Nachhaltigkeitsrevolution.

Der Begriff „Nachhaltigkeit“ wird gemeinhin mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht. Die aktuelle Revolution geht aber weit über diese einzelne, wenn auch sehr wichtige Komponente hinaus.

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Veränderungsdruck.

Der Druck auf Unternehmen, sich einem nachhaltigeren Modell zu verschreiben, ist nicht neu.

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Nachhaltigkeit im Portfoliomanagement.

Schon immer mussten sich die Unternehmen an veränderte Gegebenheiten anpassen, das heisst mit der Zeit gehen.
Bei Lombard Odier ist dieser Grundsatz bereits seit mehr als 200 Jahren fester Bestandteil der DNA.

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Unser Drei-Säulen-Prinzip.

Um zu erkennen, welche Firmen am besten positioniert sind, um die beträchtlichen Chancen der Nachhaltigkeitsrevolution zu nutzen, orientieren wir uns an einem Drei-Säulen-Prinzip.

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Aktive Eigentümerschaft.

Wir glauben fest an die Wichtigkeit einer aktiven Einflussnahme.
Dieses wertvolle Instrument hilft den Unternehmen, einen angemessenen Übergang zu vollziehen, sich anzupassen und ihre Widerstandsfähigkeit zu erhöhen.

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Nachrichten.

  • Anleger als Hüter unseres (und ihres eigenen) Lebensstandards
    rethink sustainability

    Anleger als Hüter unseres (und ihres eigenen) Lebensstandards

    Viel zu lange war es für die meisten professionellen Anleger unerheblich, ob die Geschäftstätigkeit der Unternehmen, in die sie investierten, umwelt- oder gesundheitsschädigend war oder unseren Lebensstandard beeinträchtigte. Für diese sogenannten „externen Effekte“ war der Staat zuständig. Dem Anleger oblag es nur zu beurteilen, ob sich die Investition in eine Aktie gemessen an den jeweils bevorzugten oder gerade im Trend liegenden Finanzkennzahlen lohnte oder nicht. Doch mit Aufkommen populistischer Strömungen und der damit verbundenen Alles-oder-Nichts-Sicht des ökonomischen Liberalismus muss ein umsichtiger Anleger Stellung beziehen. Weder die guten Seiten noch die schädlichen Auswüchse unternehmerischen Verhaltens lassen sich heute noch länger ignorieren. Nachhaltiges Investieren heisst, die Macht des Kapitals zur Förderung einer nachhaltigen Gesellschaft zu nutzen.

  • Sie wollen wissen, wie Anlagen für die nächste Generation ausgestaltet sein sollen? Dann fragen Sie die Jungen, was ihnen wichtig ist.

    Was erwarten die Jungen von heute – also die Anleger von morgen – von ihren Anlagen? Die Antwort: eine ganze Menge. Die nächste Generation dürfte sich viel stärker für die Gesellschaft und die Umwelt einsetzen als ihre Vorgänger. Die Menschen dieser Generation wissen, dass sie nicht einfach nur Aktionäre von börsenkotierten Unternehmen sind, sondern Stakeholder, die ein massgebliches Interesse und eine massgebliche Verantwortung an der zukünftigen Entwicklung unserer Welt haben. Natürlich wollen sie wie ihre Vorgänger, dass ihre Anlagen eine finanzielle Rendite abwerfen. Doch gleichzeitig möchten sie wahrscheinlich mit ihren Investitionen auch Gutes tun. Was aber bedeutet „Gutes“? Die Antwort auf diese Frage wird für jeden Anleger unterschiedlich ausfallen. Deshalb wird die Zukunft des Investierens von gemeinschaftlichen Bemühungen geprägt sein. Wenn die Finanzbranche die nächste Generation richtig bedienen will, darf sie nicht einfach davon ausgehen, dass sie weiss, was die Jungen wollen. Vielmehr muss sie die Jungen direkt nach ihren Anliegen fragen.

  • Climate changes the agenda at IMF meeting
    rethink sustainability

    Climate changes the agenda at IMF meeting

    Nachrichten in Englisch
    It is the starkest warning of recent history. The world needs to make "rapid, far-reaching and unprecedented changes in all aspects of society" over the next decade in order to keep climate change at bay and limit the threat of a raft of natural disasters affecting millions of people.