Reforesting the planet using seed-spitting drones from the air

FT Rethink

Reforesting the planet using seed-spitting drones from the air

On a barren hillside in the immensity of Australia’s outback, two large drones sit on the ground, each of their propellers gathering speed as the machines gently lift off and start to rise upwards into a clear-blue sky.

The remote and difficult-to-access setting would make for a perfect getaway for any drone enthusiast. But the two people operating these large white unmanned aerial vehicles work for Dendra Systems, and they have a startlingly ambitious goal: to reforest the surrounding areas and nurse them back to environmental health.

Founded in the UK in 2014, Dendra Systems uses a combination of ecological expertise, artificial intelligence and technological hardware to reforest areas around the world that have been damaged by mining, intensive agriculture, fires or other disruptive forces. Using a proprietary system for analysing topography and habitats, its drones plant seeds by air, dramatically speeding up traditional planting methods and making it easier to access remote or hard-to-get-to places. 

Dendra Systems uses a combination of ecological expertise, artificial intelligence and technological hardware to reforest areas around the world that have been damaged by mining, intensive agriculture, fires or other disruptive forces

Long term, says Susan Graham, the company’s chief executive officer, Dendra’s ambition is to reforest diverse geographies at a scale sufficient to help solve one of humanity’s biggest challenges: to halt global warming by restoring the planet’s natural habitats. “We can supercharge interventions and restore ecosystems ranging from a single industrial site to entire forests and more,” she explains. “Aerial seeding from drones gives you that super power.”

Schätzungen der FAO zufolge entspricht die Menge an Wasser, die jedes Jahr für die Erzeugung dieses Volumens an verschwendeten Lebensmitteln benötigt wird, dem jährlichen Durchfluss der russischen Wolga oder dem dreifachen Volumen des Genfer Sees. Nur ein Bruchteil der Lebensmittelabfälle wird kompostiert, der Grossteil davon landet im Müll. Methan-Emissionen aus Deponien sind eine der grössten Quellen von Treibhausgasen im globalen Abfallsektor.

Der Übergang von unserer derzeitigen WILD-Wirtschaft, die unwirtschaftlich (wasteful), ineffizient (idle), ungleich (lopsided) und verschmutzt (dirty) ist zu einer CLIC™-Wirtschaft, die auf einem kreislauforientierten (circular), effizienten (lean), integrativen (inclusive) und sauberen (clean) Modell basiert, wird zwangsläufig Gewinner und Verlierer hervorbringen.

Unternehmen, die schon heute ihren Beitrag zu einer Kreislaufwirtschaft leisten und die Bedeutung des Naturkapitals – die natürlichen Ökosysteme der Erde, Luft, Land, Boden, Artenvielfalt und geologische Ressourcen – anerkennen und in ihre Nachhaltigkeitsgleichung integrieren, dürften in der neuen Wirtschaft von morgen führend sein.

Unternehmen, die schon heute ihren Beitrag zu einer Kreislaufwirtschaft leisten und die Bedeutung des Naturkapitals – die natürlichen Ökosysteme der Erde, Luft, Land, Boden, Artenvielfalt und geologische Ressourcen – anerkennen und in ihre Nachhaltigkeitsgleichung integrieren, dürften in der neuen Wirtschaft von morgen führend sein

Darin besteht auch das Ziel des Start-ups WISErg, das von ehemaligen Microsoft-Managern und Agrarwissenschaftlern gegründet wurde und im Rahmen von neun Finanzierungsrunden bis Oktober 2018 USD 69,8 Millionen erhielt.

Ausgangspunkt des Verfahrens von WISErg ist der Harvester. Die vom Unternehmen entwickelte Maschine stellt den ersten Schritt der Umwandlung von Lebensmittelabfällen in den nährstoffreichen Dünger dar.

2014 auf dem Markt eingeführt, werden Harvester in Einkaufsläden und weiteren Einrichtungen vor Ort installiert. Im Jahr 2014 vereinbarte das Unternehmen mit der US-amerikanischen Lebensmittelkette Whole Foods Market, dass in einer der Filialen von Whole Foods Market im Bundesstaat Washington ein Harvester eingesetzt werden sollte.

Vor Ort geben Filialleiter und Mitarbeitende einen Benutzercode in das Tastenfeld des Harvester ein und definieren über den Touchscreen, welche Abfälle in die Maschine gelangen. Die Daten werden gespeichert und können vom Einzelhändler genutzt werden, um zu ermitteln, wo am meisten Abfälle entstehen und wie Einkaufsentscheidungen optimiert werden können, um spätere Abfälle zu reduzieren.

WISErg überwacht die Erstverarbeitung der Lebensmittelreste in den Harvester-Maschinen in Echtzeit. So kann das Start-up den Rücktransport der Inhalte zu seinem Werk koordinieren und die Gesamtzahl der erforderlichen Fahrten reduzieren.

„Der Prozess beginnt in den Harvestern, wo wir das Lebensmittelmaterial im Laden stabilisieren“, erklärt CEO Sherin Rehmat. „Wenn es im Werk von WISErg ankommt, beginnt Phase zwei des oxidativen Umwandlungsprozesses, nämlich unser aerobes biotechnologisches Verfahren.“ 

Diese zweite Phase findet in turmhohen Flüssigtanks statt, wo der Inhalt der Harvester dem unternehmenseigenen biologischen Verfahren unterzogen wird. Dieses erfolgt ohne Hitze oder zusätzliches Wasser, wobei die wichtigen Nährstoffe der Lebensmittelabfälle erhalten bleiben.

Bereits nach weniger als einer Woche ist aus den Lebensmittelresten ein Flüssigdünger geworden, der in Tankfahrzeugen oder grossen Fässern für die industrielle Anwendung verkauft werden kann. Alternativ sind auch kleinere Flaschen erhältlich, die oft in denselben Supermärkten angeboten werden, aus denen die Lebensmittelreste für den Rohstoff des Düngers stammen.

Der Beitrag von WISErg zur CLIC™-Wirtschaft besteht in der Schaffung einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft, in der lokale Agrarproduzenten den organischen Flüssigdünger des Unternehmens verwenden können, um Produkte zu erzeugen, die dann in denselben Läden verkauft werden, die WISErg mit Lebensmittelabfällen beliefern

Der Beitrag von WISErg zur CLIC™-Wirtschaft besteht in der Schaffung einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft, in der lokale Agrarproduzenten den organischen Flüssigdünger des Unternehmens verwenden können, um Produkte zu erzeugen, die dann in denselben Läden verkauft werden, die WISErg mit Lebensmittelabfällen beliefern.

Naturkapital kommt in unterschiedlichsten Formen vor – einschliesslich der Lebensmittel, die jedes Jahr verschwendet werden. Diese wertvolle Ressource bildet das Fundament der menschlichen Wirtschaft und schafft Wert – einen Wert, den WISErg und die Gewinner der neuen Wirtschaft von morgen bereits zu schützen gelernt haben.

Statistische Quelle “300%: increase in food crop production since 1970“ 

Wichtige Hinweise.

Die vorliegende Marketingmitteilung wurde von der Bank Lombard Odier & Co AG oder einer Geschäftseinheit der Gruppe (nachstehend “Lombard Odier”) herausgegeben. Sie ist weder für die Abgabe, Veröffentlichung oder Verwendung in Rechtsordnungen bestimmt, in denen eine solche Abgabe, Veröffentlichung oder Verwendung rechtswidrig wäre, noch richtet sie sich an Personen oder Rechtsstrukturen, an die eine entsprechende Abgabe rechtswidrig wäre.

Entdecken Sie mehr.