Wenn Sie unsere Website besuchen, können Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden. Dies geschieht vor allem in Form von Cookies. Wir nutzen notwendige Cookies für die korrekte Funktion der Website. Daneben verwenden wir Analyse-Cookies und Marketing-Cookies zur Messung der Besucherzahlen und zur Personalisierung unserer Inhalte. Wir nutzen Google für Analyse- und Marketing-Cookies, um die Leistung der Website zu messen und relevante Werbung anzuzeigen. Weitere Informationen finden Sie auch in der Google-Richtlinie Verantwortungsvoller Umgang mit Geschäftsdaten.
In den Cookie-Einstellungen können Sie festlegen, welche Cookies verwendet werden: Sie können bestimmte Kategorien zulassen oder ablehnen, alle zulassen oder alle ablehnen. Ausführliche Informationen zu allen verwendeten Cookies dieser drei Kategorien finden Sie in unserer Cookie-Richtlinie.
Bitte beachten Sie, dass die Blockierung bestimmter Cookies Ihr Nutzererlebnis und die angebotenen Dienste beeinträchtigen kann.
Notwendige Cookies
Die notwendigen Cookies tragen zur korrekten Funktion der Website bei. Sie aktivieren wesentliche Funktionen wie die Navigation und den Zugriff auf geschützte Bereiche. Sie können in unseren Systemen nicht deaktiviert werden.
Analyse-Cookies
Analyse-Cookies helfen uns zu verstehen, wie Besucherinnen und Besucher mit unserer Website interagieren, indem sie Informationen zum Surfverhalten erfassen und übermitteln. Sie ermöglichen es uns, besonders häufig oder selten aufgerufene Seiten zu identifizieren und die allgemeine Performance der Website zu verbessern.
Marketing-Cookies
Wir verwenden Marketing-Cookies, um relevante Werbung anzuzeigen und die Performance der Kampagnen zu messen. Wenn Sie diese Cookies nicht aktivieren, sehen Sie weiterhin Werbung. Sie ist aber weniger auf Ihre Interessen ausgerichtet.
Wählen Sie aus, zu welchem Zweck wir Ihre Daten mithilfe von Google-Produkten erfassen und nutzen dürfen.
Nutzerspeicherung: zur technischen Umsetzung der Werbefunktionen.
Nutzerdaten für Werbung: zur Optimierung unserer Werbekampagnen.
Personalisierte Werbung: zur Ausrichtung unserer Werbung auf Ihre Interessen.
Mit erneuerbaren Energien gegen die Hitze – und Energiepreisschocks
Kernpunkte.
Angesichts der volatilen Energiepreise bieten sich Elektrofahrzeuge, Wärmepumpen und Solaranlagen für Wohngebäude als attraktive Lösung für mehr Widerstandsfähigkeit und Energiesicherheit an
Im Sommer ist zunehmend mit längeren und stärkeren Hitzewellen zu rechnen. Für die kostengünstige und zuverlässige Kühlung von Wohngebäuden ist die Kombination aus Photovoltaik und Batteriespeicher ideal
Die aussergewöhnliche Hitze in diesem Sommer hat zu einem sprunghaften Anstieg der Nachfrage nach Klimaanlagen geführt. Längerfristig geraten die Stromnetze dadurch zusätzlich unter Druck, und die Emissionen steigen
Das regulatorische Umfeld ist komplex, und in den letzten Jahren bremsten einige politische Massnahmen die Elektrifizierung von Wohngebäuden aus. Der von der EU angekündigte Aktionsplan zur Elektrifizierung dürfte jedoch für Rückenwind sorgen
Die Elektrifizierung der Weltwirtschaft gewinnt rasch an Fahrt. Die steigenden Temperaturen und die aktuellen Energiepreisschocks schaffen zusätzliche Impulse für den flächendeckenden Ausbau einer sauberen Elektrifizierung der gesamten Wirtschaft.
Der Juni 2026 wird als der bisher wärmste Juni in Westeuropa in die Geschichte eingehen. Neben einer Vielzahl neuer Hitzerekorde verzeichnete Frankreich mit 30 Grad Celsius den höchsten jemals landesweit gemessenen Durchschnittswert über 24 Stunden – tagsüber und nachts. In Deutschland wurde eine neue Höchsttemperatur von 41,7 Grad Celsius gemessen.1
Im äquatorialen Pazifik wird das tropische Klimaphänomen El Niño Prognosen zufolge zu einem „Super El Niño“ werden. In den nächsten Monaten dürfte es in vielen Teilen der Welt zu heisserem und trockenerem Wetter führen.2 In Europa sind die Auswirkungen von El Niño weniger stark ausgeprägt. Meteorologen befürchten jedoch, dass sich die ohnehin schon extremen Wetterbedingungen dieses Sommers dadurch zusätzlich verschärfen könnten.3 Da für Juli und August weitere Hitzewellen vorausgesagt sind, könnten sich viele der Temperaturrekorde in Europa als kurzlebig erweisen.
Daher überrascht es kaum, dass der Absatz von Klimaanlagen und anderen Kühlgeräten stark zunimmt. Die Exporte mobiler Klimaanlagen aus China nach Westeuropa stiegen in den ersten fünf Monaten des Jahres um 70%. Der Hersteller Midea meldete sogar einen Anstieg von 108% bei Lieferungen nach Frankreich und Spanien.4 In ganz Europa läuft eine wachsende Zahl von Kühlgeräten immer früher und länger im Jahr und mit immer höherer Intensität. Dazu zählen Ventilatoren, Klimaanlagen, Verdunstungskühler und Wärmepumpen, die vielfach sowohl zum Kühlen als auch zum Heizen genutzt werden können.
Das führt zu einem Paradox: Unsere Versuche, die Hitze durch Kühlung in den Griff zu bekommen, heizt den Planeten weiter auf. Im Jahr 2022 waren Klimaanlagen für 1’750 Millionen Tonnen CO2e-Emissionen (3,2% der weltweiten Emissionen) verantwortlich. Ein erheblicher Teil davon entfiel auf austretende Kältemittel. Der Grossteil – rund 1’000 Tonnen – entstand jedoch bei der Verbrennung fossiler Energieträger zur Erzeugung des Stroms, mit dem Klimaanlagen betrieben werden.5
Emissionsfreie erneuerbare Energien und flächendeckende Elektrifizierung sind nicht länger in erster Linie klimapolitisch geboten, sondern sie rechnen sich auch wirtschaftlich
Dieses Jahr sind die Kosten für auf diese Weise erzeugten Strom gestiegen. Der Iran-Krieg gilt als Europas zweite Energiekrise in vier Jahren. Gemäss dem Institute for Energy Economics and Financial Analysis könnte er die Stromrechnung eines durchschnittlichen europäischen Haushalts um rund EUR 100 erhöhen.6 Die Preise für Benzin und Diesel sind gleichermassen betroffen. In der EU stiegen sie im April und Mai um 21% gegenüber den entsprechenden Vorjahresmonaten.7 Seither sind die Preise wieder unter das Jahreshoch gesunken. Sie liegen jedoch nach wie vor auf einem hohen Niveau, und die Unsicherheit unter den Autofahrenden hält an.
Angesichts der steigenden Temperaturen und Preise spricht viel für einen Umstieg auf Solaranlagen, Batteriespeicher und elektrisch betriebene Heiz- und Kühlsysteme für Privathaushalte sowie Elektrofahrzeuge. Emissionsfreie erneuerbare Energien und eine flächendeckende Elektrifizierung sind nicht länger in erster Linie klimapolitisch geboten, sondern sie rechnen sich auch wirtschaftlich. Sinkende Kosten, höhere Effizienz und geopolitische Umbrüche weisen alle in dieselbe Richtung – weg von der Abhängigkeit von importierten fossilen Brennstoffen. Wird diese Entwicklung politisch unterstützt?
Newsletter abonnieren
Lohnt sich Photovoltaik auf dem Dach auch ohne Subventionen?
Ob sich eine Solaranlage auf dem Dach wirtschaftlich lohnt, hängt von mehreren Faktoren ab: den Installationskosten, dem Preis des Netzstroms, staatlichen Fördermitteln und der Vergütung für ins Netz eingespeisten Solarstrom.
Zwischen 2010 und 2019 gingen die Preise für Photovoltaikmodule um etwa 90% zurück.8 Seither sind die Preise weiter gesunken, da staatlich subventionierte chinesische Hersteller ihre Produktionskapazität massiv ausgebaut und damit ein Überangebot geschaffen haben.9 Für die Hersteller von Solarmodulen im Westen war dies eine schlechte Nachricht: Viele von ihnen hielten dem Preisdruck nicht stand und wurden aus dem Markt gedrängt. Für die aktuellen Käuferinnen und Käufer hingegen ist die Entwicklung von Vorteil.
Trotz des umfangreichen Angebots an günstigen Solarmodulen ist die Zahl der auf Wohngebäuden installierten Anlagen in den letzten Jahren gesunken. Denn zahlreiche nationale Subventionsprogramme wurden eingestellt und einige Länder haben signalisiert, dass sie die vorteilhaften Einspeisungsvergütungen begrenzen werden.
Batteriespeicher – mehr Energiesicherheit und Schutz vor Hitze
Durch die sinkenden Vergütungen profitieren Hauseigentümerinnen und -eigentümer nicht mehr davon, ihren überschüssigen Solarstrom einfach direkt ins Netz einzuspeisen. Vielmehr erzielen sie den grössten Nutzen, wenn sie den Strom selbst verbrauchen – und dafür sind Batteriespeicher notwendig.
Batteriespeicher für Wohngebäude bieten wirksamen Schutz gegen steigende Energiepreise – und sogar gegen Stromausfälle
Indem sie selbst erzeugten Strom für den späteren Verbrauch speichern, bieten Batteriespeicher wirksamen Schutz gegen steigende Energiepreise – und sogar gegen Stromausfälle. Eine aktuelle Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin hat 2026 730 Haushalte untersucht. Häuser mit Solarmodulen auf dem Dach, einer Wärmepumpe, einem Elektrofahrzeug und einem Batteriespeicher erzeugten im Durchschnitt 59% ihres jährlichen Energiebedarfs selbst. Im Mittel sind das 19 Prozentpunkte mehr als bei Gebäuden mit Solarmodulen, aber ohne Batteriespeicher.10
Auch angesichts steigender Temperaturen liegen die Vorteile von Solaranlagen auf der Hand. Durch die Installation von Batteriespeichern kann der selbst erzeugte Strom während der wärmsten Tageszeit eingesetzt werden, die oft mehrere Stunden nach der Spitzenerzeugung folgt. Dieser Ansatz bringt zudem weitreichendere Vorteile mit sich. Für die einzelnen Länder geht damit eine Entlastung der Stromnetze einher. In Italien beispielsweise könnten mehr Solaranlagen auf Wohngebäuden den Strombezug eines Haushalts aus dem Netz während extremer Hitzeereignisse um bis zu 68% senken.11
Zölle auf Elektrofahrzeuge – und warum entscheiden sich immer noch so viele für Gasheizungen statt für Wärmepumpen?
Andere wichtige Elemente der Elektrifizierung von Privathaushalten – Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen – wurden ebenfalls durch politische Hürden ausgebremst. US-Präsident Trumps „One Big Beautiful Bill“ beendete abrupt die Steuervergünstigungen, mit denen die Einführung von Elektrofahrzeugen und Wärmepumpen in den USA gefördert wurde. Auch Solaranlagen und Batteriespeicher waren davon betroffen. Nach Angaben der internationalen Energieagentur wird der Absatz von Elektrofahrzeugen in den USA im Jahr 2026 sinken. Dies wäre der erste deutliche Rückgang in sieben Jahren.12
Die EU führte Zölle oder Mindestpreise für importierte chinesische Elektrofahrzeuge ein, um die europäischen Automobilhersteller zu unterstützen. Dennoch stehen die Hersteller nach wie vor unter Druck. Viele Marken und Zulieferer müssen wegen sinkender Gewinne Stellen streichen. Wie ernst die Situation ist, zeigen aktuelle Berichte, nach denen Volkswagen bis zu 15% seiner Belegschaft abbauen will.13
Auch Wärmepumpen sind mit erheblichen Hürden konfrontiert. Hohe Abgaben auf Strom schmälern ihre Wirtschaftlichkeit im Vergleich zu Gasheizungen. In einigen europäischen Ländern hat die staatliche Abgabenpolitik sogar dazu geführt, dass Strom viermal so teuer ist wie Gas. Laut dem auf Energie spezialisierten Thinktank Ember „verursachen Wärmepumpen trotz ihrer deutlich höheren Effizienz über ihre gesamte Nutzungsdauer höhere Kosten als Gaskessel. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass politisch bedingte Abgaben auf den Strompreis aufgeschlagen werden. Dadurch wird Strom teurer als Gas. Dieses Problem muss gelöst werden, um den Weg für die Elektrifizierung des Wärmesektors zu ebnen.“14
Politische Hürden und ein geopolitischer Impuls
Nun gibt es jedoch Anzeichen für neuen politischen Rückenwind. Nach jahrelangen Debatten hat die Europäische Kommission vor Kurzem ihren Aktionsplan für Elektrifizierung veröffentlicht. Er enthält Massnahmen zur Verringerung des Preisunterschieds zwischen Strom und Gas. Ziel ist, die Anzahl der jährlichen Installationen von Wärmepumpen bis 2030 um zwei Drittel zu steigern.15 Berichte deuten zudem darauf hin, dass der Plan Rahmenbedingungen zur Senkung der Mehrwertsteuer auf Batteriespeicher und Elektrofahrzeuge schaffen wird. Die EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden soll die Installation von Solarmodulen auf neu errichteten Wohngebäuden – wo möglich – ab 2030 verbindlich vorschreiben.16
Seit Beginn des Iran-Kriegs hat das Interesse an Solaranlagen für Wohngebäude, Wärmepumpen und Elektrofahrzeugen weltweit deutlich zugenommen
Der vielleicht wichtigste kurzfristige Treiber der Elektrifizierung ist jedoch die aktuelle geopolitische Unsicherheit. Trotz der komplexen und sich wandelnden politischen Rahmenbedingungen hat das Interesse an Solaranlagen für Wohngebäude, Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge seit Beginn des Iran-Kriegs weltweit deutlich zugenommen. Hauseigentümerinnen und -eigentümer wollen sich so vor steigenden Energiepreisen schützen.
Im 1. Quartal 2026 stieg der Absatz von neuen und gebrauchten Elektrofahrzeugen in Asien und Europa unerwartet an.17 Bei Wärmepumpen ist eine ähnliche Entwicklung zu erkennen. So meldete die European Heat Pump Association in elf EU-Staaten für das 1. Quartal 2026 einen Zuwachs von 17% im Jahresvergleich.18 In den USA verzeichnete der Onlinemarktplatz EnergySage in den elf Tagen nach Ausbruch des Kriegs eine Zunahme der Angebotsanfragen für Solaranlagen auf Wohngebäuden um 17%. Für die Kombination von Solaranlage und Wärmepumpe waren es 23%.19
Trotz des komplexen, uneinheitlichen politischen Umfelds entwickelt die Elektrifizierung der Weltwirtschaft ihre eigene Dynamik. Die aktuellen geopolitischen Umbrüche haben auf allen Ebenen eine klare Botschaft vermittelt, von Privathaushalten bis hin zu Nationalstaaten: Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen, Batteriespeicher und elektrifizierte Anwendungen für Endbenutzerinnen und -benutzer tragen zur Energiesicherheit bei und reduzieren Kosten.
Am deutlichsten tritt dieser Trend in China zutage: Das Land dürfte nach Überzeugung vieler Analysten der weltweit erste Elektrostaat werden. 2024 entfielen 30% des finalen Energieverbrauchs in China auf Strom.20 Die EU bleibt mit 23% dahinter zurück.21 Doch obwohl die Installation von Solaranlagen auf Wohngebäuden hier 2025 zurückging, schreitet der Ausbau der Elektrifizierung auf Netzebene zügig voran. So wurden in Europa im Jahr 2025 Batteriespeicher mit einer Rekord-Speicherkapazität von 27,1 Gigawattstunden installiert – ein Anstieg um das Zehnfache seit 2021. Die EU verfügt inzwischen über genügend Speicherkapazität, um den Strombedarf von rund 4% aller Haushalte einen Tag lang zu decken.22
Die aktuellen geopolitischen Umbrüche haben eine klare Botschaft vermittelt: Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen, Batteriespeicher und elektrifizierte Anwendungen für Endbenutzerinnen und -benutzer tragen zur Energiesicherheit bei und reduzieren Kosten
Wir bei Lombard Odier sind überzeugt, dass die Elektrifizierung der Wirtschaft ein technologischer Umbruch von historischer Tragweite ist. Von Batteriespeichern für Wohngebäude über Elektrofahrzeuge bis hin zu massiven Netzaufrüstungen eröffnen sich Chancen in zahlreichen Industriesektoren und Anlageklassen. So schätzt Lombard Odier Investment Managers, dass die Investitionen in Stromnetze weltweit von durchschnittlich USD 350 Mrd. in den 2010er-Jahren bis 2030 auf USD 800 Mrd. pro Jahr steigen werden. Denn die Infrastruktur muss mit den Anforderungen der Elektrifizierung Schritt halten.
In unseren TargetNetZero-Anlagestrategien bringen wir diese Überzeugung in einem wissenschaftsbasierten Ansatz zum Ausdruck. Dadurch können Klimarisiken in Portfolios bewertet und Investitionen mit einem Netto-Null-Ziel abgestimmt werden. Für viele Unternehmen steht dabei eine saubere Elektrifizierung im Mittelpunkt.
Wir sind uns bewusst, dass der Übergang zu Netto-Null von mehreren Faktoren beeinflusst wird. Angesichts der Erderwärmung und des zunehmend volatilen geopolitischen Umfelds bietet eine saubere Elektrifizierung Möglichkeiten, sich vor der Hitze zu schützen und günstige, zuverlässige Energie zu sichern. Dies gilt für Energieerzeugung ebenso wie für den Endverbrauch und auf allen Ebenen von Privathaushalten bis hin zu Staaten.
Häufige Fragen zur Elektrifizierung von Wohngebäuden
Die vorliegende Marketingmitteilung wurde von der Bank Lombard Odier & Co AG (nachstehend “Lombard Odier”) herausgegeben. Sie ist weder für die Abgabe, Veröffentlichung oder Verwendung in Rechtsordnungen bestimmt, in denen eine solche Abgabe, Veröffentlichung oder Verwendung rechtswidrig ist, noch richtet sie sich an Personen oder Rechtsstrukturen, an die eine entsprechende.
teilen.