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Feiert der Stock Picker ein Comeback?

Stock Picker haben seit geraumer Zeit einen schweren Stand.

Einst wurden sie wegen ihrer Fähigkeit verehrt, Bewegungen des Aktienmarkts zu antizipieren. Doch seit mehr als einem Jahrzehnt werden sie von passiven Fonds übertroffen, die einen marktgewichteten Index nachbilden.

Weniger als 15% der Aktienmanager in den USA ist es in den letzten 15 Jahren gelungen, ihre Referenzindizes, gemessen an den Indizes von S&P Dow Jones, zu schlagen. Doch in der ersten Jahreshälfte 2017 änderte sich alles. Seitdem haben 54% der Stock Picker ihre Referenzindizes übertroffen.

Warum? Eine Erklärung ist der „Grosse Korrelationskollaps1“, wie es die Analysten des US-Vermögensverwalters Bernstein nennen.

„Korrelation“ beschreibt die Tendenz von Aktienkursen, zusammen zu steigen oder zu sinken. Wenn die Korrelationen stark sind, ist es für aktive Manager schwer, Kursdiskrepanzen zu finden. Diese benötigen sie aber, um den Aktienmarkt zu übertreffen. Doch erstmals seit geraumer Zeit waren die Korrelationen schwach. Davon haben die Stock Picker profitiert. Manchen Experten zufolge könnte die lange Leidenszeit der Stock Picker zu Ende gehen.
 

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1 The Great Correlation Collapse Continues - Where to Look for Alpha? by AB Bernstein

 

Wichtige Hinweise.

Die vorliegende Marketingmitteilung wurde von Lombard Odier (Europe) S.A., einem in Luxemburg durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) zugelassenen und von dieser regulierten Kreditinstitut, herausgegeben. Diese Mitteilung wurde von jeder ihrer Zweigniederlassungen, die in den am Ende dieser Seite angegebenen Gebieten tätig sind (nachstehend "Lombard Odier"), zur Veröffentlichung genehmigt.

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