Wird Künstliche Intelligenz den Weg für eine neue kreative Renaissance ebnen?

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Von Henrietta Thompson

Eine Welt des Zukunftspessimismus, in der Science-Fiction zur Realität wird, oder eine neue, willkommene Renaissance?

Nehmen wir ein weiteres Beispiel: Stellen wir uns vor, welche Auswirkungen die KI auf die Arbeit eines Portfolio- oder Hedge-Fund-Managers haben wird. Sie werden wahrscheinlich erkennen, dass der rein mathematische Teil ihrer Arbeit zuverlässig von einer Reihe von Algorithmen erledigt werden kann, die auf der Basis ihrer eigenen Marktanalysen die besten Trades automatisch prognostizieren. Die Zahlen existieren jedoch nicht in einem Vakuum. Es ist immer noch Aufgabe des Managers, das Risikoniveau zu ermitteln, das sie den Kunden für die von ihnen ausgewählten Finanzinstrumente vorschlagen. Der menschliche Faktor wird immer im Mittelpunkt stehen.

Die Auseinandersetzung mit der KI-Revolution wird jedoch zweifellos einen Umbruch der Bildungssysteme zur Folge haben. Zunächst wird es aus Wettbewerbsgründen entscheidend sein, dass die Menschen über Computerkenntnisse verfügen, um die KI weiterzuentwickeln sowie effizient und sicher anzuwenden und dafür zu sorgen, dass sie lernt, sich selbst zu verbessern. Es wird allgemein erwartet, dass die KI bestimmte Rollen übernimmt. Die Bildungseinrichtungen müssen dann sicherstellen, dass die Menschen erfassen, wie wichtig Problemlösung und Kreativität sind. Es ist sogar ein Szenario vorstellbar, in der die Rolle der Arbeit weniger wichtig ist als andere Zielsetzungen. "Nach dem Ende der Arbeitsgesellschaft verbringen die Menschen vielleicht mehr Zeit mit ihren Angehörigen und Nachbarn. Die Zufriedenheit könnte sich aus unseren Beziehungen statt aus unserer beruflichen Karriere speisen," so der Arbeitsforscher und Theoretiker Ben Hunnicutt von der University of Iowa.

Doch auch wenn intelligente Maschinen einen Grossteil der Arbeit erledigen, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass die Stunden, die wir arbeiten müssen, völlig unser Leben bestimmen, wie es jetzt der Fall ist. Das wirft eine weitere Frage auf: Wer wird den Menschen genug bezahlen in einer Welt, in der wir beispielsweise jeden Tag nur zwei Stunden mit kreativer Arbeit verbringen, Pflegedienste leisten oder Probleme lösen statt uns neun Stunden im Büro abzuplagen? "Wir sollten über Wege nachdenken, die es einfacher und günstiger für uns machen, nicht in einem Beschäftigungsverhältnis zu stehen", mahnt Peter Frase, Autor und führender Theoretiker der "Post-Work"-Gesellschaft. 

Einer dieser Wege, meint Bill Gates, der ideenreiche Gründer von Microsoft, könnte darin bestehen, einfach die Roboter zu besteuern. Die Idee hat zwar einen gewissen Charme, ist aber zu vereinfachend – erfolgreiche Firmen werden bestraft, deren Erfolg möglicherweise nichts mit Robotern zu tun hat – und könnte die Wirtschaft davon abhalten, in die KI zu investieren. Das würde die Revolution verlangsamen. Eine andere Möglichkeit – die tatsächlich erprobt wird – ist ein universelles Grundeinkommen, das aus Steuergeldern an Haushalte in einer Volkswirtschaft mit niedriger Erwerbstätigkeit gezahlt wird.

Viele am linken politischen Spektrum werden dies als eine fällige Dividende des Sozialismus betrachten, eine lebenslange Auszahlung, die für zwei Jahrhunderte Arbeitsdiebstahl durch die böse Technologie entschädigt. Die Konservativen mögen die Idee für eine umfassende und unverdiente soziale Wohltat halten. Wie immer wir es nennen: Hut ab vor Finnland, das mutig genug ist, um das Modell zu testen. Das kleine Land verteilt zwei Jahre lang jeden Monat EUR 560 an 2'000 Arbeitslose. Auch wenn sie Arbeit finden, erhalten sie das Geld. Erste Berichte deuten darauf hin, dass es bei manchen beliebt ist. Es bietet unternehmerisch gesinnten Menschen  ein Sicherheitsnetz, während sie versuchen, kreative Geschäftsideen wie Videoproduktion und Webdesign erfolgreich umzusetzen.

Maschinen, die die erstaunliche Leistung vollbringen, das menschliche Gehirn nachzuahmen, setzen ebenso ungewöhnliche soziale Innovationen wie in Finnland voraus, wenn wir mit den neuen Umständen erfolgreich umgehen wollen. Die Mühe dürfte sich lohnen, ist die KI doch bei Weitem nicht mehr das belächelte mittelmässige Konstrukt, das Turing ursprünglich vorschwebte, denn sie befreit uns von einem Grossteil der öden Arbeit im Alltag.

Wir tun gut daran, uns vor Anbruch der Renaissance auf eine Zukunft vorzubereiten, in der die Menschen das tun, was sie am besten können: kreativ sein und überzeugend kommunizieren.

Die KI, die ja dem menschlichen Einfallsreichtum entsprungen ist ¬, bietet so spannende und vielfältige Möglichkeiten, dass wir sie keinesfalls verpassen dürfen.

* Wie von Andrew Hodges in seiner erhellenden Biographie Alan Turing, Enigma (Kammerer & Unverzagt) geschildert

Henrietta Thompson ist freie Redakteurin von Rethink Everything von Lombard Odier. Sie ist Freelance-Journalistin bei der Zeitschrift Wallpaper, Mitgründerin von Furthermore Media sowie Kommentatorin und Kuratorin u.a. zukünftiger Branchen- und Designtrends. Darüber hinaus ist sie Kolumnistin der Luxury-Beilage des Daily Telegraph und der Zeitschrift Business Life von British Airways und schreibt für weitere Publikationen wie The Guardian, Mr Porter und Viewpoint. Henrietta Thompson hat fünf Bücher verfasst und Ausstellungen für das V&A in London, das GREAT Festival in Shanghai und Everything Forever Now, eine Wanderausstellung des British Council, kuratiert.

1www.theguardian.com
2www.royalfree.nhs.uk
3www.theguardian.com
4www.theguardian.com

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Nehmen wir ein weiteres Beispiel: Stellen wir uns vor, welche Auswirkungen die KI auf die Arbeit eines Portfolio- oder Hedge-Fund-Managers haben wird. Sie werden wahrscheinlich erkennen, dass der rein mathematische Teil ihrer Arbeit zuverlässig von einer Reihe von Algorithmen erledigt werden kann, die auf der Basis ihrer eigenen Marktanalysen die besten Trades automatisch prognostizieren. Die Zahlen existieren jedoch nicht in einem Vakuum. Es ist immer noch Aufgabe des Managers, das Risikoniveau zu ermitteln, das sie den Kunden für die von ihnen ausgewählten Finanzinstrumente vorschlagen. Der menschliche Faktor wird immer im Mittelpunkt stehen.

Die Auseinandersetzung mit der KI-Revolution wird jedoch zweifellos einen Umbruch der Bildungssysteme zur Folge haben. Zunächst wird es aus Wettbewerbsgründen entscheidend sein, dass die Menschen über Computerkenntnisse verfügen, um die KI weiterzuentwickeln sowie effizient und sicher anzuwenden und dafür zu sorgen, dass sie lernt, sich selbst zu verbessern. Es wird allgemein erwartet, dass die KI bestimmte Rollen übernimmt. Die Bildungseinrichtungen müssen dann sicherstellen, dass die Menschen erfassen, wie wichtig Problemlösung und Kreativität sind. Es ist sogar ein Szenario vorstellbar, in der die Rolle der Arbeit weniger wichtig ist als andere Zielsetzungen. "Nach dem Ende der Arbeitsgesellschaft verbringen die Menschen vielleicht mehr Zeit mit ihren Angehörigen und Nachbarn. Die Zufriedenheit könnte sich aus unseren Beziehungen statt aus unserer beruflichen Karriere speisen," so der Arbeitsforscher und Theoretiker Ben Hunnicutt von der University of Iowa.

Doch auch wenn intelligente Maschinen einen Grossteil der Arbeit erledigen, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass die Stunden, die wir arbeiten müssen, völlig unser Leben bestimmen, wie es jetzt der Fall ist. Das wirft eine weitere Frage auf: Wer wird den Menschen genug bezahlen in einer Welt, in der wir beispielsweise jeden Tag nur zwei Stunden mit kreativer Arbeit verbringen, Pflegedienste leisten oder Probleme lösen statt uns neun Stunden im Büro abzuplagen? "Wir sollten über Wege nachdenken, die es einfacher und günstiger für uns machen, nicht in einem Beschäftigungsverhältnis zu stehen", mahnt Peter Frase, Autor und führender Theoretiker der "Post-Work"-Gesellschaft. 

Einer dieser Wege, meint Bill Gates, der ideenreiche Gründer von Microsoft, könnte darin bestehen, einfach die Roboter zu besteuern. Die Idee hat zwar einen gewissen Charme, ist aber zu vereinfachend – erfolgreiche Firmen werden bestraft, deren Erfolg möglicherweise nichts mit Robotern zu tun hat – und könnte die Wirtschaft davon abhalten, in die KI zu investieren. Das würde die Revolution verlangsamen. Eine andere Möglichkeit – die tatsächlich erprobt wird – ist ein universelles Grundeinkommen, das aus Steuergeldern an Haushalte in einer Volkswirtschaft mit niedriger Erwerbstätigkeit gezahlt wird.

Viele am linken politischen Spektrum werden dies als eine fällige Dividende des Sozialismus betrachten, eine lebenslange Auszahlung, die für zwei Jahrhunderte Arbeitsdiebstahl durch die böse Technologie entschädigt. Die Konservativen mögen die Idee für eine umfassende und unverdiente soziale Wohltat halten. Wie immer wir es nennen: Hut ab vor Finnland, das mutig genug ist, um das Modell zu testen. Das kleine Land verteilt zwei Jahre lang jeden Monat EUR 560 an 2'000 Arbeitslose. Auch wenn sie Arbeit finden, erhalten sie das Geld. Erste Berichte deuten darauf hin, dass es bei manchen beliebt ist. Es bietet unternehmerisch gesinnten Menschen  ein Sicherheitsnetz, während sie versuchen, kreative Geschäftsideen wie Videoproduktion und Webdesign erfolgreich umzusetzen.

Maschinen, die die erstaunliche Leistung vollbringen, das menschliche Gehirn nachzuahmen, setzen ebenso ungewöhnliche soziale Innovationen wie in Finnland voraus, wenn wir mit den neuen Umständen erfolgreich umgehen wollen. Die Mühe dürfte sich lohnen, ist die KI doch bei Weitem nicht mehr das belächelte mittelmässige Konstrukt, das Turing ursprünglich vorschwebte, denn sie befreit uns von einem Grossteil der öden Arbeit im Alltag.

Wir tun gut daran, uns vor Anbruch der Renaissance auf eine Zukunft vorzubereiten, in der die Menschen das tun, was sie am besten können: kreativ sein und überzeugend kommunizieren.

Die KI, die ja dem menschlichen Einfallsreichtum entsprungen ist ¬, bietet so spannende und vielfältige Möglichkeiten, dass wir sie keinesfalls verpassen dürfen.

* Wie von Andrew Hodges in seiner erhellenden Biographie Alan Turing, Enigma (Kammerer & Unverzagt) geschildert

Henrietta Thompson ist freie Redakteurin von Rethink Everything von Lombard Odier. Sie ist Freelance-Journalistin bei der Zeitschrift Wallpaper, Mitgründerin von Furthermore Media sowie Kommentatorin und Kuratorin u.a. zukünftiger Branchen- und Designtrends. Darüber hinaus ist sie Kolumnistin der Luxury-Beilage des Daily Telegraph und der Zeitschrift Business Life von British Airways und schreibt für weitere Publikationen wie The Guardian, Mr Porter und Viewpoint. Henrietta Thompson hat fünf Bücher verfasst und Ausstellungen für das V&A in London, das GREAT Festival in Shanghai und Everything Forever Now, eine Wanderausstellung des British Council, kuratiert.

1www.theguardian.com
2www.royalfree.nhs.uk
3www.theguardian.com
4www.theguardian.com

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