Wenn Sie unsere Website besuchen, können Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden. Dies geschieht vor allem in Form von Cookies. Wir nutzen notwendige Cookies für die korrekte Funktion der Website. Daneben verwenden wir Analyse-Cookies und Marketing-Cookies zur Messung der Besucherzahlen und zur Personalisierung unserer Inhalte. Wir nutzen Google für Analyse- und Marketing-Cookies, um die Leistung der Website zu messen und relevante Werbung anzuzeigen. Weitere Informationen finden Sie auch in der Google-Richtlinie Verantwortungsvoller Umgang mit Geschäftsdaten.
In den Cookie-Einstellungen können Sie festlegen, welche Cookies verwendet werden: Sie können bestimmte Kategorien zulassen oder ablehnen, alle zulassen oder alle ablehnen. Ausführliche Informationen zu allen verwendeten Cookies dieser drei Kategorien finden Sie in unserer Cookie-Richtlinie.
Bitte beachten Sie, dass die Blockierung bestimmter Cookies Ihr Nutzererlebnis und die angebotenen Dienste beeinträchtigen kann.
Notwendige Cookies
Die notwendigen Cookies tragen zur korrekten Funktion der Website bei. Sie aktivieren wesentliche Funktionen wie die Navigation und den Zugriff auf geschützte Bereiche. Sie können in unseren Systemen nicht deaktiviert werden.
Analyse-Cookies
Analyse-Cookies helfen uns zu verstehen, wie Besucherinnen und Besucher mit unserer Website interagieren, indem sie Informationen zum Surfverhalten erfassen und übermitteln. Sie ermöglichen es uns, besonders häufig oder selten aufgerufene Seiten zu identifizieren und die allgemeine Performance der Website zu verbessern.
Marketing-Cookies
Wir verwenden Marketing-Cookies, um relevante Werbung anzuzeigen und die Performance der Kampagnen zu messen. Wenn Sie diese Cookies nicht aktivieren, sehen Sie weiterhin Werbung. Sie ist aber weniger auf Ihre Interessen ausgerichtet.
Wählen Sie aus, zu welchem Zweck wir Ihre Daten mithilfe von Google-Produkten erfassen und nutzen dürfen.
Nutzerspeicherung: zur technischen Umsetzung der Werbefunktionen.
Nutzerdaten für Werbung: zur Optimierung unserer Werbekampagnen.
Personalisierte Werbung: zur Ausrichtung unserer Werbung auf Ihre Interessen.
Verteidigung wird digital – Rechenzentren und KI an der Frontlinie der nationalen Sicherheit
Kernpunkte.
Künstliche Intelligenz spielt im Verteidigungssektor eine immer grössere Rolle. Kommerzielle Anbieter sind Vorreiter bei der KI-Entwicklung, und die Grenzen zwischen öffentlichem und privatem Sektor verwischen
Cybersicherheit befindet sich im Wandel, und KI stellt sowohl Angreifern als auch Verteidigern neue Waffen zur Verfügung. Prognosen zufolge soll der Markt für KI im Bereich Cybersicherheit bis 2033 um fast 25% pro Jahr wachsen
Rechenzentren, ohne die KI nicht möglich wäre, sind die physische Verkörperung dieses digitalen Kampfgebiets. Sie stehen an der Frontlinie der nationalen Sicherheit
Die grössten Weltmächte investieren massiv mit dem Ziel der digitalen Souveränität. Dies heizt den globalen Wettlauf um eine beherrschende Stellung bei Kapazitäten für KI und Rechenzentren an
Die Lieferketten für Halbleiter und kritische Materialien sind inzwischen ein Engpass – als Reaktion darauf entstehen neue internationale Bündnisse.
Das „Red Team“ benötigte gerade einmal vier Tage. Angehörige der National Security Agency (NSA) leiteten einen Cyberangriff, bei dem ausschliesslich öffentlich verfügbare Software zum Einsatz kam. Die Software erlangte einen Root-Zugang zu mindestens 35 Netzwerken der US-Regierung und übernahm die Kontrolle über die Computersysteme des US-Militärkommandos im Pazifik. Das Team führte zudem simulierte Angriffe auf Stromnetze und das 911-Notrufsystem in acht US-Städten aus. Es entdeckte auch, dass Spione anderer Länder bereits vor ihnen dort gewesen waren. Angesichts der Leichtigkeit, mit der das Red Team in die Systeme eindringen konnte, war dies kaum überraschend. Die Sicherheitsübung mit dem Codenamen Eligible Receiver 97, die vom 9. bis 13. Juni 1997 stattfand, führte unmittelbar zur Gründung des US Cyber Command.1
Heute ist die Welt enger vernetzt, und die Werkzeuge für digitale Angriffe und zur digitalen Verteidigung sind sehr viel leistungsfähiger. Im Juni 2026, auf den Tag genau 29 Jahre nach Eligible Receiver, wurde bekannt, dass eine neue Red-Team-Übung ausnutzbare Schwachstellen in Computersystemen aufgedeckt hatte. Betroffen waren diesmal zahlreiche hochsensible und geheime Systeme der US-Regierung. Eine offizielle Bestätigung blieb zwar aus, doch zahlreichen Berichten zufolge kam dabei das KI-Modell Mythos von Anthropic zum Einsatz. Es soll innerhalb weniger Stunden Schwachstellen aufgespürt haben.2
Im 19. Jahrhundert beruhte geopolitische Stärke auf der Kontrolle über die Meere und im 20. Jahrhundert immer häufiger auf der Kontrolle des Luftraums. Heute geht es beim Streben nach Dominanz um den digitalen Bereich. KI ist mittlerweile fest in Unternehmensfunktionen und zahlreiche Teile des täglichen Lebens integriert. Inzwischen spielt sie auch bei der Verteidigung eine immer grössere Rolle. Die dafür nötigen Rechenzentren befinden sich daher nun an der Frontlinie der nationalen Sicherheit. Für Regierungen stellt sich die Frage, ob sie digitale Souveränität erreichen können, bevor es zu spät ist.
Newsletter abonnieren
Cybersicherheit – digitale Verteidigung in einem Bereich ohne Grenzen
Im März und April 2026 nahm die indische Polizei nach einer schockierenden Entdeckung mehrere Personen fest. Überwachungskameras aus chinesischer Produktion, die in der Nähe von Militäreinrichtungen und anderen sensiblen Anlagen installiert waren, hatten Livebilder übertragen. Das Material, das unter anderem Truppenbewegungen zeigte, gelangte über Datenserver in China in den Besitz des pakistanischen Geheimdiensts ISI.3
Viele Kameras waren verdeckt aufgestellt worden, andere waren aber schon längere Zeit installiert und wurden per Remotezugriff infiltriert. Bei den meisten handelte es sich um leicht erhältliche, günstige Kameras aus China. Indische Regierungsvertreter und Sicherheitsexperten hatten lange vor diesen Geräten gewarnt, weil sie für Hackerangriffe anfällig seien.4 Indien reagierte mit einer landesweiten Überprüfung aller Überwachungskameras. Zugleich traten bereits geplante Zertifizierungsvorschriften in Kraft, die den Verkauf vieler in China produzierter Kameras heute verbieten.
Wenn sich die Fähigkeiten autonomer KI verbessern, wird der Aufbau digitaler Sicherheitszonen noch schwieriger
Hardware mit Cybersicherheitsrisiken aus dem Land zu halten, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu digitaler Souveränität. Doch Importkontrollen sind keine Lösung für das grundlegende Problem: In der digitalen Welt gibt es kaum Grenzen. Wenn sich die Fähigkeiten autonomer KI verbessern, wird der Aufbau digitaler Sicherheitszonen noch schwieriger. KI kann schnell hinter die feindlichen Linien gelangen, gerade weil diese Linien so schwierig zu ziehen sind. Beispielsweise gab OpenAI im Juli 2026 bekannt, dass mehrere KI-Agenten bei internen Tests heimlich kooperiert hatten, um aus der gesicherten Testumgebung zu entkommen. Sie erlangten Zugang zum Internet und drangen in die Produktionssysteme eines anderen Unternehmens ein.5
KI kann aber nicht nur für Hackerangriffe genutzt werden. Sie kann auch ein digitaler Wächter sein, der Bedrohungen erkennt und beseitigt, lange bevor ein Mensch reagieren könnte. Eine Demonstration dafür gab es beim Finale der AI Cyber Challenge der DARPA (US Defense Advanced Research Projects Agency) im August 2025. KI-Systeme, die den Open-Source-Code von Systemen für Spitäler, Kraftwerke und Wassernetze beurteilen sollten, spürten 86% der absichtlich eingebauten Schwachstellen auf und beseitigten 68% autonom. Die Erfolgsquote war damit mehr als doppelt so hoch wie ein Jahr zuvor. Ausserdem entdeckten sie 18 echte Mängel, die bis dahin noch nicht erkannt worden waren.6
Die Abwehr von Cyber-Eindringlingen geht natürlich nicht nur Unternehmen etwas an, sondern auch Staaten. Bei Lombard Odier sind wir vom strukturellen Wachstum des Sektors überzeugt, denn Organisationen sind beim Schutz ihrer Tätigkeit zum Umdenken gezwungen. Branchenanalysten erwarten, dass die weltweiten Ausgaben für Informationssicherheit im Jahr 2026 auf USD 240 Mrd. steigen werden, ein Plus von 12,5% gegenüber dem Vorjahr.7 Der Markt für KI speziell im Bereich Cybersicherheit wächst sogar noch schneller. Prognosen zufolge soll er um fast 25% jährlich von USD 31,5 Mrd. im Jahr 2025 auf beinahe USD 183 Mrd. im Jahr 2033 zulegen.8
Die Verteidigungslandschaft entwickelt sich, und der Cyberspace ist das neue Kampfgebiet. Rechenzentren sind daher zunehmend attraktive Ziele
KI und digitale Technologien – das neue Paradigma in der nationalen Sicherheit
Wenn Cybersicherheit die eine Seite der digitalen Souveränität ist, ist Verteidigung die andere. Auch hier spielen KI und Rechenzentren eine immer grössere Rolle. Beispielsweise unterstützt das US-Projekt Maven seit 2020 Kommandanten im Feld bei der Identifikation von schnell beweglichen Zielen. Die Grundlage bildet die Analyse von Aufklärungsbildern und anderen Daten zur Erkennung von Mustern.9 Die NATO führte 2025 ein ähnliches System ein. Beide setzen stark auf den Privatsektor. Dieser stellt neben den Bildmodellen, mit denen Computer die Bilder deuten können, auch die gewerbliche Cloud bereit, in der die Systeme laufen.10
KI-unterstützte Zielerfassungssysteme sind verständlicherweise umstritten. Häufiger erledigt KI im Verteidigungssektor jedoch grosse Mengen an eher alltäglichen, sich wiederholenden und administrativen Aufgaben. Einer der wertvollsten Verwendungszwecke für KI ist die Aufklärung samt Filterung einer Flut von Satellitenbildern, Drohnenmaterial und abgefangenen Signalen. Die KI kennzeichnet dabei den kleinen Teil des Materials, der eine genauere Betrachtung (durch den Menschen) verdient.11 Darüber hinaus verändert KI den unspektakulären, aber so wichtigen Bereich der Logistik. Sie erkennt, wo Nachschub benötigt wird und welche Ausrüstung ausfallen wird, noch bevor sie tatsächlich ausfällt.12
Die Grossmächte investieren massiv in das KI-Wettrüsten
Die genauen Zahlen sind meist geheim und undurchsichtig, doch besteht wenig Zweifel, dass die Grossmächte massiv in das KI-Wettrüsten investieren. Ungewöhnlich ist, dass beachtliche Summen in kommerzielle Unternehmen fliessen, die KI für Verbraucherinnen und Verbraucher entwickeln, und nicht in traditionelle Verteidigungsunternehmen. Letztes Jahr vergab das Pentagon Verträge über jeweils bis zu USD 200 Mio. an Anthropic, Google, OpenAI und xAI,13 anstatt massgeschneiderte militärische Systeme in Auftrag zu geben.
Durch die wachsende Bedeutung der KI für die Verteidigung und die Cybersicherheit von Staaten und Unternehmen stehen Rechenzentrumskapazitäten weit oben auf der Agenda zahlreicher Regierungen.
Irgendwo in den weiten, hügeligen Red Plains in Texas steht zum Beispiel ein Gebäude, das nicht recht in die Umgebung passt und wie ein tristes Logistikzentrum aussieht. Tatsächlich handelt es sich aber um das Aushängeschild und Kernstück des grössten jemals geplanten Rechenzentrumsprojekts: Project Stargate. Das ausdrückliche Ziel dieses Projekts ist der „Schutz der nationalen Sicherheit der USA und ihrer Verbündeten“.14 Seit der Vorstellung von Stargate im Weissen Haus im Januar 2025 kam es zu Verzögerungen und Berichten über Unstimmigkeiten zwischen den Projektpartnern OpenAI, Oracle und SoftBank. Trotzdem schreitet der physische Ausbau voran. Es sind sieben Standorte im Bau, welche die Gesamtkapazitäten bis 2029 um mehr als 9 Gigawatt (GW) erhöhen sollen.15 Dies entspricht rund 20% der aktuellen Kapazitäten in den USA.16
Die Antwort der Europäischen Union war InvestAI, ein Plan zur Mobilisierung von EUR 200 Mrd., die ausdrücklich in die Stärkung der technologischen Souveränität fliessen sollen. Im Juli 2026 fand eine Ausschreibung statt mit dem Ziel, mehr als EUR 30 Mrd. für bis zu sieben „KI-Gigafabriken“ zu beschaffen.17 China verfolgt ähnliche Ziele. So soll Peking an einem Plan mit einem Volumen von USD 295 Mrd. für ein landesweites Netz von Rechenzentren arbeiten. Ein wichtiger Punkt in Chinas Plänen ist, dass einheimische Unternehmen mindestens 80% der benötigten Kerntechnologien liefern sollen.18
Durch die wachsende Bedeutung der KI für die Verteidigung und die Cybersicherheit von Staaten und Unternehmen stehen Rechenzentrumskapazitäten weit oben auf der Agenda zahlreicher Regierungen
Halbleiter und kritische Mineralien – „Friendshoring“ zur Sicherung der Versorgung
Dieser Fokus auf digitaler Souveränität zeigt die alarmierende Anfälligkeit der Lieferketten auf, die den Neubau von KI-Infrastruktur und Rechenzentren unterstützen. Die fortschrittlichsten KI-Prozessoren werden überwiegend von einem einzigen Unternehmen entwickelt: Nvidia mit Sitz in den USA.19 Rund 90% werden von nur einem Unternehmen produziert: TSMC aus Taiwan.20 Und alle sind auf den einen Anbieter angewiesen, der die Chips erst möglich macht: ASML aus den Niederlanden. ASML ist der weltweit einzige Hersteller der Systeme für Extrem-Ultraviolett-Lithografie (EUV), die für den Druck feinster Schaltkreise notwendig sind.21
Schwachstellen bestehen aber auch auf einer tieferen Ebene, nämlich bei den zugrunde liegenden Materialien selbst. Für moderne Chips und Server sind Seltenerdelemente und kritische Mineralien unverzichtbar. Hier hat China mit rund 60% des weltweiten Abbaus von seltenen Erden und 91% der globalen Verarbeitungs- und Raffineriekapazitäten eine dominante Stellung inne.22 Dadurch verfügt Peking über ein bedeutendes geopolitisches Druckmittel. Im Jahr 2025 beschloss China immer mehr Exportbeschränkungen für seltene Erden und kritische Mineralien, die auch für die Verarbeitungstechnologien galten. Die Preise schossen dadurch in die Höhe, und Technologieproduzenten im Westen bemühten sich intensiv darum, ihre Versorgung mit diesen Materialien zu sichern.23
Die westlichen Mächte haben darauf mit einer koordinierten „Friendshoring“-Initiative reagiert, um China zu umgehen. Diese beinhaltet eine Vereinbarung zwischen der EU und den USA über kritische Mineralien und ein wegweisendes Handelsabkommen zwischen der EU und Australien. Letzteres sieht die Abschaffung der Zölle auf beinahe alle australischen Exporte von kritischen Mineralien vor.24 Die heutigen digitalen Alliierten werden die zahlreichen Engpässe jedoch nicht über Nacht beseitigen können. Nach Ansicht von Branchenanalysten kann der Westen womöglich erst in zehn Jahren Chinas Dominanz bei seltenen Erden allmählich infrage stellen.25
Wenn Cybersicherheit die eine Seite der digitalen Souveränität ist, ist Verteidigung die andere. Auch hier spielen KI und Rechenzentren eine immer grössere Rolle
Rechenzentren – von der Frontlinie in die unendliche Weite
Bei Lombard Odier analysieren wir die sich ändernden Ansätze in den Bereichen Verteidigung und kritische Lieferketten im Rahmen unseres Anlagethemas rethink security. Enorme nationale Zusagen für Investitionen in die Verteidigung werden sowohl traditionellen als auch modernen Verteidigungskapazitäten Auftrieb geben. Beispiele dafür sind die Verpflichtung der NATO-Länder, 5% des Bruttoinlandsprodukts für die Verteidigung aufzuwenden,26 und der EUR 800 Mrd. schwere Plan ReArm Europe der EU.27
Silodenken darf für Anlegerinnen und Anleger aber keine Option sein. Technologieunternehmen und neue KI-Technologien werden immer mehr zu festen Elementen der nationalen Sicherheit, sodass eine breitere digitale Infrastruktur wichtig wird. Laut der Beratungsgesellschaft McKinsey werden bis 2040 Investitionen von USD 19 Bio. in die digitale Infrastruktur nötig sein, um mit der steigenden Nachfrage Schritt zu halten.28
Rechenzentren werden ein wichtiger Teil dieser neuen Infrastruktur sein, und die Pläne sind ehrgeizig. Branchenanalysten erwarten einen so rasanten Ausbau, dass sich der jährliche Energiebedarf von Rechenzentren von 2025 bis 2030 beinahe verdreifachen dürfte.29 Auf längere Sicht könnte sogar dieser Wert übertroffen werden, falls es den grössten Technologieunternehmen tatsächlich gelingt, Rechenzentren im All zu bauen.30 Die Pläne für insgesamt weit mehr als eine Million Satelliten, die als Rechenzentren fungieren, nutzen den Vorteil der ununterbrochen verfügbaren Sonnenenergie. Zudem sind sie nicht von Flächenbeschränkungen betroffen.
Die Kühlung ist ausserhalb der Erdatmosphäre jedoch schwierig, denn das Vakuum verhindert die Wärmeströmung und Wärmeleitung. Ob Rechenzentren wirklich in grossem Massstab der Schritt von der Frontlinie in die unendliche Weite gelingen wird, bleibt deshalb abzuwarten. Fest steht jedoch: Die Verteidigungslandschaft entwickelt sich, und der Cyberspace ist das neue Kampfgebiet. Die dafür benötigten Rechenzentren sind daher zunehmend attraktive Ziele. Dies macht Rechenzentren für Staaten und Unternehmen zu einer wesentlichen Schwachstelle, aber auch zu einem wertvollen Gut bei Bemühungen um langfristige Sicherheit.
Die vorliegende Marketingmitteilung wurde von der Bank Lombard Odier & Co AG (nachstehend “Lombard Odier”) herausgegeben. Sie ist weder für die Abgabe, Veröffentlichung oder Verwendung in Rechtsordnungen bestimmt, in denen eine solche Abgabe, Veröffentlichung oder Verwendung rechtswidrig ist, noch richtet sie sich an Personen oder Rechtsstrukturen, an die eine entsprechende.
teilen.