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Was passiert, wenn zufriedene Ökonomen auf einen dynamischen Planeten treffen?

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Dr. Dimitri Zenghelis

Senior Visiting Fellow am Grantham Research Institute der London School of Economics and Political Science (LSE)

Können wir nachhaltig leben oder sind wir festgefahren?

Wir können nicht genau voraussagen, wie die Technologien von morgen aussehen werden. Oder welche Verhaltensweisen in Zukunft massgebend sein werden. Oder welche Institutionen dann Bestand haben werden. Doch wir wissen, dass die Kosten für die Bekämpfung des Klimawandels und die Förderung der Nachhaltigkeit höher ausfallen werden, wenn wir heute den falschen politischen Pfad einschlagen und die falschen Anlageentscheidungen treffen. Der vorliegende Artikel widmet sich dem Konzept des „conditional optimism“ (bedingten Optimismus), das von Paul Romer, Gewinner des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften 2018, entworfen wurde. Der Autor argumentiert, dass die politischen Entscheidungsträger und Ökonomen sich weniger auf die Vorhersage der Zukunft als vielmehr auf ihre Gestaltung konzentrieren sollten. Wenn wir rasch handeln, könnte eine nachhaltige Zukunft entstehen, die sauberer, leiser, sicherer, technologisch fortschrittlicher und von höherem Wohlstand geprägt ist als das düstere Alternativszenario.

Können wir den Klimawandel angehen, umweltverträglich leben und nachfolgenden Generationen eine Welt hinterlassen, die sauberer, leiser, sicherer, technologisch fortschrittlicher und von höherem Wohlstand geprägt ist als das Alternativszenario? Die Antwort lautet: ja. Allerdings haben viele etablierte Ökonomen diesen Prozess weder richtig verstanden noch einen massgeblichen Beitrag dazu geleistet.

Können wir den Klimawandel angehen, umweltverträglich leben und nachfolgenden Generationen eine Welt hinterlassen, die sauberer, leiser, sicherer, technologisch fortschrittlicher und von höherem Wohlstand geprägt ist als das Alternativszenario?

Der Grund ist leicht nachvollziehbar. Der wirtschaftliche Standardansatz für Zukunftsprognosen besteht darin, Thesen über künftige Technologien, Geschmäcker und Vorlieben sowie Institutionen aufzustellen, um  langfristige strukturelle Lösungen auf ihre Wirtschaftsmodelle zu übertragen. Auf Sicht von zwei, drei Jahren ist diese Vorgehensweise sinnvoll. In meiner Zeit als Head of Economic Forecasting beim britischen Wirtschafts- und Finanzministerium studierte ich anhand des hauseigenen Wirtschaftsmodells, wie sich Störungen, etwa bei Zinsen, der Geldpolitik oder den Ölpreisen, auf den Output und die Inflation auswirken – unter der Annahme, dass sich die Wirtschaft strukturell nicht verändert. Doch längerfristig gesehen sind es genau diese strukturellen Thesen, die bei einer Prognose wichtig sind. Wie werden neue Technologien entstehen? Wie werden sich Geschmäcker und Vorlieben ändern? Was liegt einer Verschiebung von einem Netzwerk zum anderen zugrunde? Wie verändern sich Konsumgewohnheiten und soziale Normen?

Die Antwort lautet: ja. Allerdings haben viele etablierte Ökonomen diesen Prozess weder richtig verstanden noch einen massgeblichen Beitrag dazu geleistet.

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Können Ökonomen die Zukunft modellieren?

Wirtschaftsmodelle bilden eine Bandbreite von Massnahmen zur CO2-Reduzierung, die von kostengünstigen bis zu kostspieligen Massnahmen reicht, in Form einer marginalen Vermeidungskostenkurve ab. Zu den kostengünstigsten Massnahmen zählen die Steigerung der Energieeffizienz und die Abfallreduktion. Je weiter oben auf der Kurve angesiedelt, desto teurer werden die Technologien. Je ehrgeiziger die Bemühungen für eine kohlenstoffarme Wirtschaft sind, desto kostspieliger werden die entsprechenden Investitionen. Die Folge: Ökonomen prognostizieren standardmässig hohe Kosten im Zusammenhang mit der Erreichung einer kohlenstoffarmen Wirtschaft beziehungsweise der Erfüllung des Pariser Abkommens, das die Erderwärmung gegenüber dem Niveau von vorindustriellen Zeiten auf unter 2 Grad begrenzen will. Besonders hohe Kosten sollen anfallen, wenn die Erderwärmung auf 1,5 Grad begrenzt wird. Mit einem solchen statischen Ansatz gelingt es jedoch nicht, die Prozesse und Dynamiken zu modellieren, die zu transformatorischen Innovationen im System führen.

Mit einem solchen statischen Ansatz gelingt es jedoch nicht, die Prozesse und Dynamiken zu modellieren, die zu transformatorischen Innovationen im System führen.

Konventionelle Ökonomen kennen etwa das Konzept des Learning by Doing. Dieses besagt, dass man bei der Entwicklung und Bereitstellung einer neuen Technologie durch Experimentieren lernt, wie man die Technologie herstellt, anpasst, konstruiert und wartet. Dies fördert Innovation und macht letztlich Waren günstiger und leistungsfähiger. Viele Wirtschaftsmodelle beziehen das „Learning by Doing“-Konzept inzwischen explizit ein. Was von den betreffenden Ökonomen dabei oft falsch verstanden wird, ist weniger der Aspekt des Lernens, sondern vielmehr jener des Handelns.

Was von den betreffenden Ökonomen dabei oft falsch verstanden wird, ist weniger der Aspekt des Lernens, sondern vielmehr jener des Handelns.

Werfen wir einen Blick auf die nachstehende Abbildung. Diese zeigt die Prognose der Internationalen Energieagentur (IEA) für den Einsatz erneuerbarer Energien im Vergleich zu den tatsächlichen Ergebnissen. Die IEA ist wohl die führende Instanz für Energietechnologien. Allerdings unterschätzt sie systematisch und immer wieder den Einsatz erneuerbarer Energien und überschätzt entsprechend die damit verbundenen Kosten.


IEA-Prognosen für die Kapazitäten an erneuerbarer Energie, ohne Wasserkraft

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Quelle: Metayer, Breyer and Fell, 2015.

Allerdings unterschätzt sie systematisch und immer wieder den Einsatz erneuerbarer Energien und überschätzt entsprechend die damit verbundenen Kosten.

Was die IEA nicht berücksichtigt hat, ist der grössere soziale Kontext: wie Regierungen neue teure Technologien subventionierten und damit Preissenkungen herbeiführten, sodass andere Akteure die Technologien einsetzen würden. Sie hat nicht vorausgesehen, dass eine Technologie, sobald sie ausreichend wettbewerbsfähig ist, allmählich die gesamte Umgebung verändert, in der sie zum Einsatz kommt und mit der sie in einer Wechselwirkung steht. Neue Versorgungslinien entstehen, Verhaltensweisen ändern sich und neue Branchenlobbys drängen auf günstigere politische Rahmenbedingungen. Neue Institutionen werden geschaffen, alte umfunktioniert. Sinkende Kosten und steigende Erwartungen an die Marktgrösse haben zusätzliche Investitionen zur Folge. Allmählich fallen die politischen und wirtschaftlichen Barrieren, die bis anhin einen Wandel behindert haben. Schliesslich wird ein Wendepunkt erreicht, an dem etablierte Technologien, Produkte und Netzwerke redundant werden. Diejenigen Marktakteure, die den Wandel zu spät erkennen, sehen sich vor verlorenen oder wertgeminderten Vermögenswerten. 

Sie hat nicht vorausgesehen, dass eine Technologie, sobald sie ausreichend wettbewerbsfähig ist, allmählich die gesamte Umgebung verändert, in der sie zum Einsatz kommt und mit der sie in einer Wechselwirkung steht.

Abseits der Modellpfade und absurde Prognosen

Diese komplexen Wechselwirkungen und Rückkopplungen entgehen in der Regel Ökonomen, die statische Modelle verwenden. Kein Modell hat nämlich „vorausgesagt“, dass erneuerbare Energien heute die grösste Investitionsquelle im Bereich der globalen Energieerzeugung sein würden – und dabei die zusammengefassten Investitionen in Kohle, Öl, Gas, Kernenergie und Wasserkraft übertreffen würden. Auch hat niemand prognostiziert, dass der Preis für Photovoltaik-Solarzellen (PV) in den beiden Jahren bis Ende August 2017 um 44% zurückgehen würde. Geschweige denn, dass seit 2010 ein Preisrückgang um 83% stattfinden würde; im Vergleich dazu fiel im selben Zeitraum der Preis für Windturbinen um 35%. Weiter gab es auch keine Prognosen darüber, dass der Anteil von LED-Leuchtmitteln am globalen Beleuchtungsmarkt innerhalb der letzten sechs Jahre von weniger als 5% auf über 40% wachsen würde. Oder dass der Anteil von Plug-in-Fahrzeugen allein in Norwegen von rund 5% am gesamten Autoabsatz auf fast 50% steigen und in China für das gesamte Wachstum des dortigen Automobilmarktes verantwortlich sein würde.

Kein Modell hat nämlich „vorausgesagt“, dass erneuerbare Energien heute die grösste Investitionsquelle im Bereich der globalen Energieerzeugung sein würden – und dabei die zusammengefassten Investitionen in Kohle, Öl, Gas, Kernenergie und Wasserkraft übertreffen würden.

Stattdessen prognostizierte der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC), dass das Erreichen des 2-Grad-Ziels bis 2100 mit Kosten einhergehen würde, die in der Höhe eines durchschnittlichen Rückgangs der Weltproduktion von jährlich 2,9% bis 11,4% liegen. Eine solch zweifelhafte Präzision der Kosten ist lächerlich, zumal Ökonomen bereits Schwierigkeiten bekunden, das BIP-Wachstum auf Sicht von zwei Jahren auf eine Dezimalstelle genau vorherzusagen. Von einer Vorhersage über 80 Jahre wollen wir schon gar nicht sprechen.


Erwartungen und Psychologie prägen die Realität

In dem Masse, in dem man Ökonomen Glauben schenkt, werden sie Teil des Problems. Wird die Zukunft falsch eingeschätzt, besteht die Möglichkeit, dass die Zukunft falsch gestaltet wird (es entsteht, was die Spieltheorie ein inferiores Nash-Gleichgewicht nennt). Ein Bürgermeister, Politiker oder Geschäftsmann wird nicht in erneuerbare Energien und Energieeffizienz investieren wollen, wenn „Experten“ darauf bestehen, dass dies extrem teuer, schwer zu finanzieren und ohne Marktchancen ist. Nicht zu investieren bedeutet, auf die Vorteile des Learning by Doing zu verzichten. Die Vorteile herunterzuspielen bedeutet wiederum, sich bei den globalen Klimaverhandlungen auf die Perspektive zu beschränken, gemeinsame Opfer für das Gemeinwohl zu erbringen. Dieses Vorgehen mündet selten in konkreten Aktionen, da es einen auf der „Tragik der Allmende“ beruhenden Wettlauf nach unten fördert. Durch Misstrauen und Feindseligkeit werden die Investitionen zur Förderung der CO2-Reduktion verzögert und Trittbrettfahrer unterstützt. Die letzten Jahrzehnte waren von einer solchen Lähmung geprägt.

Wird die Zukunft falsch eingeschätzt, besteht die Möglichkeit, dass die Zukunft falsch gestaltet wird…

Doch allmählich ändern sich die Dinge. Sozialpsychologen haben längst verstanden, dass die Lösung von Koordinationsproblemen den Einbezug von Erwartungen in Modelle und die Generierung von „Allgemeinwissen“ erfordert. Die grosse Neuerung des Pariser Abkommens besteht darin, dass es nicht mehr von „Lastenteilung“ spricht, sondern sich stattdessen auf national festgelegte freiwillige Beiträge konzentriert. Darin spiegelt sich die Realität wider, dass nicht gemeinsame Opfer für das Gemeinwohl, sondern Eigeninteressen zu Kooperationen führen. Diese wiederum bauen auf einer wachsenden Wertschätzung der Chancen auf, die mit einem Übergang zu einer CO2-armen Wirtschaft verbunden sind. Dazu gehören nicht nur Geschäftschancen im Zusammenhang mit dem Einsatz (und der Herstellung und dem Export) günstiger und zunehmend wettbewerbsfähiger neuer sauberer Technologien. Ebenfalls zu nennen sind der reduzierte Abfall und die geringere Ineffizienz, die verbesserte Energiesicherheit sowie die verringerte Partikel- und Verkehrsbelastung, die mit sauberen kompakten Städten einhergehen. Allein die Partikelbelastung verursacht Wohlfahrtsverluste in Höhe von 6% der globalen Wirtschaftsleistung pro Jahr; in Nordindien und Ostchina sind sie gar doppelt so hoch.
 

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Allein die Partikelbelastung verursacht Wohlfahrtsverluste in Höhe von 6% der globalen Wirtschaftsleistung pro Jahr…

Vieles spricht für den bedingten Optimismus

Doch nicht alle Ökonomen gehen, gestützt auf Thesen, von einem kostspieligen Wandel aus. Einige haben sich stattdessen auf die Wachstumsdynamik konzentriert, die in den bedeutenden Netzwerkeffekten und Rückkopplungen zum Ausdruck kommt. Zu Recht erhielt Paul Romer 2018 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. Romer hat die sogenannte endogene Wachstumstheorie entwickelt. Diese stellt die klassische wirtschaftliche Orthodoxie in Frage, indem sie behauptet, dass das Wachstum der Gesamtfaktorproduktivität nicht einfach so stattfindet. Es resultiere vielmehr aus Investitionen in menschliches, physisches und anderes Kapital. Der damit einhergehende Wissenszuwachs könne die Produktivität anderer Kapitalformen ergänzen und positiv beeinflussen.1 Die zentrale Erkenntnis ist, dass mit steigenden Erträgen, die aus der Generierung von Ideen resultieren, das Problem der sinkenden Erträge aus Faktoren wie Arbeit und Kapital überwunden werden kann. Konkret resultieren Investitionen in mobile oder kabelgebundene Computer in cleveren Ideen, wie man diese Geräte nutzen könnte. Dadurch steigen die Erträge, die wiederum für die Entwicklung neuer Software und neuer Algorithmen verwendet werden. Dadurch nimmt der Wert von Computern und die Nachfrage danach weiter zu. Investitionen in Sach- und Wissenskapital führen zu einem höheren Output und schaffen Ressourcen für weitere Investitionen.

…das Wachstum der Gesamtfaktorproduktivität nicht einfach so stattfindet. Es resultiere vielmehr aus Investitionen in menschliches, physisches und anderes Kapital.

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Die endogene Wachstumstheorie liefert den Vertretern der „dismal science“ (unguten Wissenschaft) die notwendige Beweisgrundlage, um einem Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft optimistisch gegenüberzustehen. Romer unterscheidet zwischen „complacent optimism“ (zufriedenem Optimismus) und „conditional optimism“ (bedingtem Optimismus). Er erklärt, dass zufriedener Optimismus das Gefühl eines Kindes beschreibe, das auf seine Geschenke wartet. Bedingter Optimismus wiederum beziehe sich auf das Gefühl eines Kindes, das darüber nachdenkt, ein Baumhaus zu bauen. Es überlege: „Wenn ich Holz und Nägel besorge und andere Kinder überrede, bei der Arbeit zu helfen, können wir etwas wirklich Cooles schaffen.“ Romer fügt hinzu: „Was die Theorie des endogenen technologischen Fortschritts unterstützt, ist bedingter Optimismus, nicht zufriedener Optimismus. Sie legt nicht etwa nahe, dass wir uns entspannen können, weil politische Entscheidungen keine Rolle spielen. Vielmehr besagt sie, dass politische Entscheidungen noch wichtiger sind, als die konventionellen Theorien vermuten lassen.“

Stattdessen sollten sie mehr Zeit in die Gestaltung der Zukunft investieren.

Was Romer sagt, ist, dass die Hindernisse zur Bewältigung grosser Herausforderungen nicht in erster Linie wirtschaftlicher oder technologischer Natur sind, sondern politischer, kultureller und institutioneller Natur. Dies erklärt, warum Ökonomen die Zukunft immer wieder falsch einschätzen. Wir wissen weder, welches die Technologien und Verhaltensweisen sein werden, die uns letztlich in eine CO2-freie Welt führen werden, noch kennen wir die genauen diesbezüglichen Kosten. Was wir jedoch wissen: dass diese Kosten in direktem Zusammenhang mit den Entscheidungen stehen werden, die wir heute treffen. Ebenso wissen wir, dass ein Wandel schnell kommen und transformativ sein kann. Das Fazit ist augenscheinlich: Angesichts der systemischen technologischen Transformation täten Ökonomen und Investoren gut daran, weniger Zeit damit zu verbringen, die Zukunft vorherzusagen. Stattdessen sollten sie mehr Zeit in die Gestaltung der Zukunft investieren.

Biografie

Dimitri Zenghelis ist Senior Visiting Fellow am Grantham Research Institute der London School of Economics and Political Science (LSE), wo er von 2013 bis 2017 Head of Climate Policy war. Im Jahr 2014 war er als stellvertretender Chefökonom für die Global Commission on the Economy and Climate (auch bekannt als The New Climate Economy) tätig. Vor Kurzem war er Senior Economic Advisor der langfristigen Innovationsgruppe von Cisco und Associate Fellow am Royal Institute of International Affairs, Chatham House. Davor leitete er das Stern Review Team im Office of Climate Change, London, und war einer der Hauptautoren des Stern Review on the Economics of Climate Change (sogenannter Stern-Bericht), der von dem damaligen Schatzkanzler Gordon Brown in Auftrag gegeben wurde. Bevor er sich mit dem Klimawandel beschäftigte, arbeitete Dimitri Zenghelis beim britischen Finanzministerium, darunter vier Jahre als Head of Economic Forecasting, wo er Schatzkanzler Gordon Brown und Premierminister Tony Blair regelmässig Bericht erstattete. Derzeit berät er den Bürgermeister von London und das britische Committee on Climate Change.

Bitte beachten Sie, dass Dimitri Zenghelis' Ansichten und Meinungen seinen eigenen sind und nicht unbedingt diejenigen der Lombard Odier Gruppe widerspiegeln.

1 Siehe Romer, P. (1990), „Endogenous Technological Change“, Journal of Political Economy, 98(5), 71–102; Solow, R.M. (1994), „Perspectives on growth theory“, Journal of Economic Perspectives, 8(1), 45–54. Acemoglu, Daron (2009), „Endogenous Technological Change“, in: Introduction to Modern Economic Growth. Princeton University Press. 411–533. 

Wichtige Hinweise.

Die vorliegende Marketingmitteilung wurde von Lombard Odier (Europe) S.A., einem in Luxemburg durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) zugelassenen und von dieser regulierten Kreditinstitut, herausgegeben. Diese Mitteilung wurde von jeder ihrer Zweigniederlassungen, die in den am Ende dieser Seite angegebenen Gebieten tätig sind (nachstehend "Lombard Odier"), zur Veröffentlichung genehmigt.

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