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Protektionismus und die „gefährliche“ Normalität von heute
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Protektionismus und die „gefährliche“ Normalität von heute

In meinem ersten Post aus Davos ging es um die zunehmenden Gegensätze, welche die Welt von heute prägen. Und die mich zur Frage veranlassten, ob wir uns vielleicht in einer „gefährlichen“ neuen Normalität befinden. Seither habe ich hier am WEF mehrere Dinge gehört, die diese Frage erneut aufkommen lassen. 

Daten – darum dreht sich alles
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Daten – darum dreht sich alles

Das grosse Thema am diesjährigen Weltwirtschaftsforum war bislang die „Vierte Revolution“, im Wesentlichen die Digitalisierung unserer Welt. Gemäss Narendra Modi sind Daten das wertvollste Gut unserer Zeit und stellen gleichzeitig die grössten Herausforderungen und Chancen dar. Anne Richard zufolge könnte die Informationsinfrastruktur die Ursache der nächsten systemischen Krise sein. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen ganz klar die Auswirkungen, welche die Digitalisierung auf unsere Gesellschaften und Volkswirtschaften haben dürfte.

Ein gewichtiger Faktor für Veränderungen – die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen und risikobereinigte Renditen
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Ein gewichtiger Faktor für Veränderungen – die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen und risikobereinigte Renditen

Es freut mich sehr zu sehen und zu hören, dass politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Anspruchsgruppen die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) der Vereinten Nationen als Standard übernehmen. Dies ist nicht nur wichtig, weil die Ziele eine gemeinsame Sprache und ein gemeinsames Verständnis ermöglichen, sondern auch, weil sie ein gewichtiger Faktor für Veränderungen sein können. 

Zurück auf der Schulbank
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Zurück auf der Schulbank

Gestern Abend habe ich mich wieder an meine Studienzeit erinnert. Ich sass in einer sehr interessanten Veranstaltung, die von der University of Chicago durchgeführt wurde – der Universität, an der ich studiert habe. Es ging darum, wie wir die digitale Welt so gestalten, dass der Entwicklungsprozess auf sichere und integrative Weise erfolgt. Auch wurde die Frage erörtert, wie man die Denker von morgen lehrt, sich an diese neue Welt anzupassen. 

Verantwortungsvolle Anlagen sind im Finanzsektor angekommen
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Verantwortungsvolle Anlagen sind im Finanzsektor angekommen

Das Weltwirtschaftsforum ist letzten Freitag zu Ende gegangen. Das alljährliche Zusammentreffen ist immer ein Anlass zur Reflektion, Stimulierung und Inspiration. Dieses Jahr bot es zweifellos eine Gelegenheit, eine gemeinsame Zukunft in einer gespaltenen Welt zu schaffen. Da das offizielle Programm mehr als 400 Sitzungen umfasste, ist es unmöglich, Ihnen einen Gesamtüberblick über alle Inhalte zu geben.

Eine Welt der Gegensätze
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Eine Welt der Gegensätze

Ich war deutlich jünger, als ich das erste Mal am Weltwirtschaftsforum in Davos teilnahm – an dem Anlass, der jedes Jahr für kurze Zeit ein Dorf in den Mittelpunkt des Weltinteresses rückt. In den letzten 30 Jahren hat sich viel verändert. Am meisten fällt mir auf, wie sehr sich das globale Umfeld gewandelt hat. Heute befinden wir uns in einer „neuen Normalität“, die durch geopolitische, soziale und wirtschaftliche Differenzen sowie fragmentierte Finanzmärkte geprägt ist.

Jenseits der Rhetorik
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Jenseits der Rhetorik

Jack Ma hat gestern mit seinen Äusserungen einen interessanten Denkanstoss gegeben. Der Executive Chairman von Alibaba sagte: „Wenn der Handel aufhört, bricht der Krieg aus.“

CSR 2.0: Das Unternehmen wieder in den Dienst der Gesellschaft stellen
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CSR 2.0: Das Unternehmen wieder in den Dienst der Gesellschaft stellen

Le Temps hat den Artikel am 9. Juli 2018 publiziert.
Patrick Odier, Senior Managing Partner von Lombard Odier

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