21. Prix des Voyages Extraordinaires an sechs Westschweizer vergeben

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21. Prix des Voyages Extraordinaires an sechs Westschweizer vergeben

Die Fondation Lombard Odier hat am Donnerstag den 21. Prix des Voyages Extraordinaires an sechs junge Westschweizer vergeben, die vor dem Abschluss ihrer nachobligatorischen Bildung stehen. Die Preisverleihung fand komplett virtuell und angesichts der Pandemie sowie der fundamentalen Trends bezüglich des Klimawandels, der wachsenden Ungleichheiten und des Gesundheitswesens unter besonderen Rahmenbedingungen statt.

„Mit dem Prix des Voyages Extraordinaires fördern wir seit jeher die Selbstfindung und -reflexion, das Verständnis für die Welt um uns herum sowie den Unternehmergeist – Werte, die auch der Lombard Odier Gruppe wichtig sind“, so Patrick Odier, Präsident der Fondation Lombard Odier. „In Anbetracht der gegenwärtigen Pandemie, aber auch der Tendenzen bezüglich des Klimawandels, der wachsenden Ungleichheiten und des Gesundheitswesens werden die Preisträger 2020 ihre Reise in einer Zeit des Umbruchs antreten. Mit Blick auf ihr künftiges Berufsleben wird sie diese Erfahrung zweifelsohne bereichern.“

Mit dem Prix des Voyages Extraordinaires fördern wir seit jeher die Selbstfindung und -reflexion, das Verständnis für die Welt um uns herum sowie den Unternehmergeist – Werte, die auch der Lombard Odier Gruppe wichtig sind

Der 21. Prix des Voyages Extraordinaires der Fondation Lombard Odier zeichnet sechs Westschweizer aus den Kantonen Waadt und Genf für fünf Reisen aus, deren Sinn und Inhalt die Jury überzeugt haben. Diese Projekte wurden sorgfältig aus den rund 40 Projekten ausgewählt, die Schüler, die sich in nachobligatorischer Ausbildung befinden, eingereicht hatten. Die Preisverleihung fand am Donnerstag, den 25. Juni per Livestream und im Beisein von Patrick Odier und Pierre Jaccard, Gründer des Reisebüros Au Tigre Vanillé, Le Cercle des Voyageurs, statt. Diese virtuell durchgeführte Zeremonie bot den Schülern und der Jury Gelegenheit, sich vor dem Hintergrund der ökologischen und sozialen Herausforderungen über das Reisen und neue Reiseformen auszutauschen.

Die Gewinnerprojekte 2020 drehten sich um folgende Themen: eine Wanderung in Amerika, mit dem Ziel, wieder mit der Natur und sich selbst in Einklang zu kommen; eine Reise auf den Spuren des Urgrossvaters, der nach Sibirien deportiert worden war; die jahrtausendalte Seidenstrasse, die derzeit von China wiederbelebt wird; die Suche nach den familiären Wurzeln in Russland sowie eine Pilgerreise entlang der fünf heiligen Berge Chinas. Ihre Projekte werden den jungen Preisträgern ermöglichen, zu wachsen und sich selbst zu entdecken.

Im Rahmen meines Projekts möchte ich den Pacific Crest Trail begehen. Dieser 4’260 Kilometer lange Fernwanderweg führt von der mexikanischen bis zur kanadischen Grenze

Der anlässlich des zweihundertjährigen Bestehens von Lombard Odier im Jahr 2000 geschaffene Prix des Voyages Extraordinaires richtet sich an alle jungen Westschweizer, die am Ende ihrer nachobligatorischen Schulzeit stehen. Bisher haben mehr als 100 Jugendliche dadurch die Möglichkeit erhalten, ihre Traumreise zu verwirklichen. Sie haben mehr als 60 verschiedene Länder bereist und ihre Erlebnisse auf der von der Fondation Lombard Odier geschaffenen Website mit der Öffentlichkeit geteilt.

Verfolgen Sie die Preisträger und entdecken Sie deren Reisetagebücher: www.prixdesvoyagesextraordinaires.ch

5. Preis: „Un voyage spirituel pour découvrir et se (re)découvrir - 2800 km en train et à pied à travers les 5 montagnes sacrées de Chine“ (Eine spirituelle Reise: Entdeckung und Selbst(wieder)findung – 2’800 km per Zug und zu Fuss entlang der fünf heiligen Berge Chinas)

Frau Lou Schweizer, Collège Claparède, Genf

„Während meiner einjährigen Auszeit möchte ich gerne durch China reisen und die chinesische Kultur sowie die Pilgerstätten der fünf heiligen Berge entdecken. Auf dieser Rundreise will ich meine Wander- und Malfertigkeiten verbessern. Letztlich bin ich auf der Suche nach mir selbst.“


4. Preis – „Rêves et Racines“ (Träume und Wurzeln)

Frau Alexandra Lagutova, Collège Claparède, Genf

„Ich würde gerne eine Zugreise unternehmen und mich mit meinem Zeichenblock an Orte begeben, wo ich meine Wurzeln habe und wo meine Träume sind. Dabei würde ich von der Schweiz aus zuerst nach Russland reisen, wo ein Teil meiner Wurzeln liegt, und anschliessend Japan, das Land meiner Träume, entdecken.“


3. Preis – „La nouvelle route de la soie par la terre, la mer et les airs“ (Die neue Seidenstrasse auf dem Land-, See- und Luftweg)

Herr Sasha Gutenmacher und Frau Julie Bron, CEC Emilie Gourd, Genf

„Der Traum von zwei Schülern: die Durchquerung Asiens – dabei im Blick die jahrtausendalte Ost-West-Route, die China derzeit wiederbelebt. Eine Reise, bei der die Erforschung verschiedener Kulturen und die Offenheit gegenüber Unerwartetem im Zentrum steht. Eine Route, ein Rucksack und der Kopf voller Träume.“


2. Preis – „Déportés en Sibérie“ (Nach Sibirien deportiert)

Herr Marcin Kroczak, Gymnasium Nyon, Waadt

„Den Weg meines Urgrossvaters zu gehen und mich an den Ort zu begeben, wo er gestorben ist, käme einem abschliessenden Kapitel in diesem Teil unserer Familienchronik gleich. Das bedeutet bei Weitem nicht, meinen Urgrossvater anschliessend zu vergessen. Vielmehr möchte ich damit diese Geschichte abschliessen, damit sie von den künftigen Generationen gelesen und verstanden werden kann.“


1. Preis – „4260 kilomètres à pied“ (4’260 Kilometer zu Fuss)

Frau Alexandra Coutau, Collège Voltaire, Genf

„Im Rahmen meines Projekts möchte ich den Pacific Crest Trail begehen. Dieser 4’260 Kilometer lange Fernwanderweg führt von der mexikanischen bis zur kanadischen Grenze. Durch das Wandern will ich eine Verbindung zu meinen Mitmenschen herstellen und wieder mit der Natur und mir selbst in Einklang kommen.“

Wichtige Hinweise.

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