Lombard Odier stellt das Architekturprojekt für ihren neuen globalen Hauptsitz in Bellevue vor

Lombard Odier stellt das ambitionierte Architekturprojekt für ihren neuen globalen Hauptsitz in Bellevue (Genf) vor, der 2021 eröffnet werden soll. Das Projekt, das vom renommierten Schweizer und internationalen Architekturbüro Herzog & de Meuron konzipiert wurde, schlägt eine entschieden zeitgenössische Architektur vor, die Weltoffenheit mit Eleganz und Innovation verbindet. Es wurde im Rahmen eines internationalen Wettbewerbs ausgewählt, an dem acht schweizerische und ausländische Architekturbüros teilnahmen. Die in Genf angesiedelte Firma Favre & Guth wird diesen grossen Auftrag gemeinsam mit dem Gewinner ausführen. Der neue Sitz von Lombard Odier bietet Raum für 2’600 Arbeitsplätze.

„Die Zeitlosigkeit, die persönliche Note und die Einbettung des Projekts in seine Umgebung haben uns sofort überzeugt. Dieses luftdurchflutete Gebäude wird einen grossen Eindruck hinterlassen, egal ob man es von der Erde, vom See aus oder aus der Luft betrachtet“, unterstreicht Patrick Odier, Senior Managing Partner von Lombard Odier. „Ein Imperativ für den Entwurf des Gebäudes war es, die Kreativität und die Teamarbeit in einem dynamischen und motivierenden Ambiente zu fördern. „Wir werden unsere Kunden an einem aussergewöhnlichen Standort willkommen heissen, der leicht erreichbar ist und ihnen alle unsere Leistungen und Kompetenzen unter einem Dach bietet.“
 

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„Wir haben ein einziges Gebäude für den neuen Sitz von Lombard Odier vorgeschlagen und den Titel des Wettbewerbs „One Roof“ wörtlich genommen. Jeder Fassade wurde gleich viel Gewicht beigemessen, denn das Gebäude sollte weder ein Vorn noch ein Hinten haben“, so Pierre de Meuron. „Das Selbstverständnis einer Bank kann sich heute nicht mehr in einem steinernen Bunker spiegeln. Unser Vorschlag besteht aus einem transparenten, eleganten und gut proportionierten Gebäude, denn die Architektur soll sich mit der Vision und den Werten von Lombard Odier decken. Form und Erscheinung unseres Projekts entspringen nicht einer ästhetischen Präferenz. Ziel war es vielmehr, die Wahrnehmung der umgebenden Natur für alle Nutzer des neuen Sitzes zu maximieren“, ergänzt Pierre de Meuron. 

Patrick Odier fasst das Projekt zusammen: „Ein zentrales Element unserer Werte war schon immer der Begriff der nachhaltigen Entwicklung, der ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte vereint. Dieses Gebäude spiegelt diese Haltung auf perfekte Weise wider. Es wird insbesondere die strengsten Normen der nachhaltigen Entwicklung erfüllen und mit den leistungsstärksten Technologien ausgestattet sein, insbesondere im Bereich der Energieeffizienz. Die Qualität der Arbeitsbedingungen ist integraler Bestandteil dieses Ökosystems.“

Getreu der Berufung der Bank auf Tradition und Innovation, die in der Kampagne „Rethink Everything“ zum Ausdruck kommt, verbindet dieser avantgardistische Standort Flexibilität mit technologischer Innovation. Darüber hinaus ermöglicht er, die Synergien voll auszuschöpfen, die Zusammenarbeit zwischen den Geschäftsbereichen der Gruppe zu stärken und unseren Kunden den Zugang zu diesen Bereichen zu erleichtern.

Der neue Sitz, der in Bellevue auf einer Fläche von 27'400 m2 im Zentrum öffentlicher und privater Verkehrsknotenpunkte liegt, befindet sich ganz in der Nähe der Haltestelle Les Tuileries. Mit dem Zug sind es nur sechs Minuten bis zum Bahnhof Genf-Cornavin und damit zum zukünftigen Léman Express. Dank der Nähe zur Autobahn A1 sind es mit dem Auto lediglich fünf Minuten bis zum Flughafen Genf-Cointrin.

Die Bauarbeiten sollen Anfang 2019 beginnen und Ende 2021 abgeschlossen werden.


Öffentliche Ausstellung vom 8. bis 23. Dezember 2017

Alle eingereichten Projekte, einschliesslich des Siegerprojekts, werden vom 8. bis 23. Dezember 2017 in der Galerie Heritage, 25 rue du Perron, Genf, ausgestellt.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag von 10:30 bis 18:30 Uhr / Donnerstag von 10:30 bis 19:30 Uhr / Sonntag geschlossen. 


Über Herzog & de Meuron

Herzog & de Meuron ist eine Partnerschaft, die von Jacques Herzog und Pierre de Meuron zusammen mit drei Senior Partnern – Christine Binswanger, Ascan Mergenthaler und Stefan Marbach – geführt wird. Jacques Herzog und Pierre de Meuron unterrichten beide seit 1994 als Gastdozenten an der Harvard University, USA, und seit 1999 als Professoren an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH). Zahlreiche Projekte von Herzog & de Meuron sind renommierte öffentliche Einrichtungen wie das Nationalstadion in Peking für die Olympischen Spiele 2008, die Tate Modern in London oder die Elbphilharmonie in Hamburg. Das Büro hat auch bedeutende private Projekte, wie Fabrik-, Büro- und Wohngebäude realisiert. Jacques Herzog und Pierre de Meuron wurden 2001 mit dem “Pritzker Architecture Prize” (USA), und 2007 mit der “RIBA Royal Gold Medal” (UK) sowie dem “Praemium Imperiale“ (Japan) ausgezeichnet.

Hier finden Sie weitere Informationen: http://www.herzogdemeuron.com

 

Wichtige Hinweise.

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