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«Der Lauf der Hoffnung ist eine wunderbare generationenübergreifende, gemeinschaftliche und verbindende Veranstaltung. Wir starten dieses Projekt gemeinsam mit Terre des Hommes Schweiz und möchten die Wirtschaftsakteure dazu ermutigen, sich für eine solidarische und gerechtere Gesellschaft einzusetzen», meint Patrick Odier, Vorsitzender der Stiftung Lombard Odier und Co-Senior Partner der Lombard Odier Gruppe. Es ist die Berufung unserer Unternehmensstiftung, neue Ansätze mitzuentwickeln, die auf Technologie und Unternehmertum zugunsten dem Gemeinwohl beruhen», fügt Dr. Maximilian Martin, Generalsekretär der Stiftung Lombard Odier und Leiter Philantropie der Lombard Odier Gruppe, hinzu.
Die Genfer Handels-, Industrie- und Dienstleistungskammer hat sich als erstes der Solidaritätsbewegung angeschlossen und ist von der Zweckmässigkeit der Initiative überzeugt. Mit der Anpassung ihres Konzepts des Laufs der Hoffnung an die Unternehmen bietet Terre des Hommes die Möglichkeit, bei einer Teamaktivität Kontakte im Hinblick auf Solidarität zu knüpfen», erläutert Vincent Subilia, Generaldirektor der CCIG. «Die Pandemie hat nicht nur die sozialen Bindungen in unserem Land geschwächt,sondern in vielen Ländern auch Kindern den Zugang zur Schule verwehrt. Der Lauf der Hoffnung der Unternehmen ist eine schöne und gesunde Möglichkeit, zur Lösung dieser Probleme beizutragen. Deshalb freut sich die CCIG sehr, daran beteiligt zu sein. »
Der Erfolg dieser Initiative, die für jedes Unternehmen und jedes Engagement geeignet ist, richtet sich ganz nach der Zahl der Unternehmen und Mitarbeiter, die sich dafür mobilisieren lassen. Christophe Roduit, Generalsekretär von Terre des Hommes Schweiz, äussert sich zu den Zielen des Projekts wir folgt: «Der Lauf der Hoffnung ist die grösste Solidaritätsaktion für Kinder in unserem Kanton. Anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums und angesichts der Covid-19-Krise wollen wir die Chance nutzen, gemeinsam mit den Unternehmen des Genfer Wirtschaftsraums Neuerungen einzuführen, die Digitalisierung voranzutreiben und den Kreis zu erweitern, damit auch die Mitarbeiter ihre Solidarität unter Beweis stellen können. Dies ist die erste Ausgabe einer neuen Dimension des «Laufs der Hoffnung».
Seit 30 Jahren nehmen über 12.000 Personen am Lauf der Hoffnung teil, der jedes Jahr Mitte Oktober in Genf stattfindet und somit zur grössten Schweizer Solidaritätsveranstaltung für Kinder geworden ist. Das vollständige Programm der Auflage von 2021 ist in Kürze unter www.marchedelespoir.ch einsehbar. Die erste Auflage des Laufs der Hoffnung der Unternehmen findet vom 17. Oktober bis 20. November statt – dem Datum, an dem die Vereinten Nationen 1980 das Übereinkommen über die Rechte des Kindes geschlossen haben.
Eine digitale Plattform zur Ermutigung und Motivation
Der Lauf der Hoffnung der Unternehmen ist auch ein sportliches Projekt, das den Teamzusammenhalt und körperliche Ertüchtigung fördert. Dabei geht es nicht nur darum, ein soziales Projekt zu starten, sondern auch die Allgemeinheit zu mobilisieren und die Solidarität aller Angestellten zu wecken.
Dank der Unterstützung durch die Stiftung Fondation Lombard Odier haben die Teilnehmenden Zugang zu der von Alaya entwickelten Plattform. Alaya setzt sich seit über 4 Jahren für die soziale Sensibilisierung von Unternehmen und ihrer Belegschaft ein (www.alayagood.com). Mit der Plattform können sich die Läufer motivieren und die von ihrer Organisation gelaufenen Kilometer in einem eigenen und sicheren Bereich verfolgen. Ein Tool, um diese Herausforderung unter den Unternehmen anzunehmen, sich für die Umsetzung stark zu machen, Erfahrungen zu teilen und den Einsatz zu bewerten.



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