Anlagestrategie  

18/05/2016

WARUM ALTERNDE VOLKSWIRTSCHAFTEN HERVORRAGENDE MÖGLICHKEITEN BIETEN

Auf einen Blick:

  • In den Industrieländern steigt die Zahl der Menschen über 65 dreimal so schnell, wie die Zahl der jüngeren Generationen.
  • Die Rentner von heute sind finanziell gut gestellt, da sie über mehrere Jahrzehnte von attraktiven Anlagerenditen profitiert haben. Wir glauben, dass Unternehmen, deren Leistungen sich an Babyboomer und Senioren richten, von einem nachhaltigen überdurchschnittlichen Wachstum profitieren werden.
  • Wir haben etwa 500 Unternehmen identifiziert, die einen wesentlichen Teil ihrer Erträge mit einer älteren Bevölkerungsgruppe in einer Vielzahl von Bereichen erwirtschaften.

Während Experten und Beobachter schon lange von der „demografischen Zeitbombe“ sprechen, die viele Wirtschaften bedroht, bleiben die tatsächlichen Auswirkungen der schnell alternden Bevölkerungen auf das Wirtschaftswachstum weiterhin Spekulation. Trotz der damit verbundenen Herausforderungen glauben wir, dass es eindeutige Chancen für Anleger und Unternehmen gibt, sofern sie eine langfristige Perspektive einnehmen und gewillt sind, veraltete Einstellungen zum Alter zu überdenken ‒ in dem Bewusstsein, dass sich unter dem Grau auch Gold verbirgt.

Für eine Bestandsaufnahme der Auswirkungen alternder Bevölkerungen auf die Märkte in den kommenden 15 Jahren haben wir Professor Wang Feng (Professor an der University of California, Irvine) und Meret Gaugler (Co-Portfoliomanagerin bei der Golden Age Strategy von Lombard Odier) gebeten, uns darzulegen, wie Anleger sich ihrer Meinung nach positionieren sollten, um davon zu profitieren, was sich für viele ältere Menschen als goldenes Zeitalter erweisen wird.

Ein Jahrhundert von Bevölkerungswachstum und -rückgang
Durch die Innovationen des zwanzigsten Jahrhunderts leben wir zwar länger und gesünder, jedoch gab es in den letzten zwei Jahrzehnten einen Zeitpunkt, an dem die Bevölkerungsexplosion, die das Zeitalter prägte, eine Kehrtwende vollführte. In mehreren grossen Ländern altert die Bevölkerung derzeit so schnell, wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte, und wir stehen am Beginn einer Epoche, deren Ausgang wir ebenso wenig kennen wie ihre Auswirkungen auf die Volkswirtschaften, Märkte, Gemeinschaften, Konsumverhalten etc. Für relativ gesichert hält Professor Wang, Experte für Bevölkerungsentwicklung, jedoch die Beziehung zwischen einer alternden Bevölkerung und einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums.

Er beschreibt seine Beobachtungen: „Die Bevölkerungswachstumsrate hat sich in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts weltweit um mehr als 50% reduziert und, laut Schätzungen der UN sinkt sie weiter. Gleichzeitig hat sich die durchschnittliche Lebenserwartung der Weltbevölkerung im letzten Jahrhundert verdoppelt. Keine dieser Entwicklungen ist zu einem früheren Zeitpunkt bereits einmal in einer solchen Grössenordnung aufgetreten. Allem Anschein nach wird dieses Ungleichgewicht anhalten und damit ein neues Zeitalter für die Menschheit einläuten.“

Asien wird älter
Mehrere der am schnellsten alternden Gesellschaften weltweit finden sich in Asien. Laut der Weltbank könnten einige Wirtschaften in der Region bis zum Jahr 2040 bis zu 15% ihrer Erwerbsbevölkerung verlieren. Besonders Japan, Südkorea und China zeigen die höchsten Altersunterstützungsquoten1 (Fussnote muss eingefügt werden) der Welt. Wenn die Konsumentenwachstumsrate langfristig betrachtet die Wachstumsrate weiterhin übertrifft, werden die Auswirkungen auf die Volkswirtschaften, Unternehmen und Anleger sich deutlich verstärken. Professor Wang erklärt, vor welche Herausforderungen uns diese Dynamik stellt: „Die demografische Dividende ist ein wichtiges Mass, welches das wirtschaftliche Wachstumspotenzial vergleicht, das erzielt werden kann, wenn der Anteil der Bevölkerung im erwerbstätigen Alter den Anteil der Bevölkerung im nicht erwerbstätigen Alter übersteigt. China ist ein interessantes Beispiel für die Bedeutung dieser Beziehung: Vor dem Jahr 2000 beruhten etwa 15% seines BIP-Wachstums pro Kopf auf einer günstigen demografischen Dividende. Jedoch haben Analysten vor ungefähr drei Jahren, als sich die chinesische Wirtschaft zu verlangsamen begann, festgestellt, dass das auch der Zeitpunkt war, als die demografische Dividende endete. Diese Umkehr fand in einem sehr kurzen Zeitfenster statt, und das Ende der demografischen Dividende reduziert das Wirtschaftswachstum des Landes jedes Jahr voraussichtlich um etwa einen halben Prozentpunkt.“

Baby Boomers and seniors growth in numbers
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Die Ursachen für das verlangsamte Wachstum
Laut Professor Wang geht ein wirtschaftlicher Abschwung im Zusammenhang mit einer schnell alternden Bevölkerung am wahrscheinlichsten von drei Kernbereichen einer Wirtschaft aus:

Erwerbsbevölkerung: Einer der ersten Bereiche, in denen sich die Auswirkungen einer alternden Bevölkerung zeigen, ist die Erwerbsbevölkerung, da weniger Menschen arbeiten möchten und/oder können. Dieser Rückgang an verfügbaren Arbeitskräften zwingt Unternehmen dazu, sich mehr dafür einzusetzen, dass die Arbeitsmarktfähigkeit älterer Arbeitnehmer erhalten bleibt. Dies können sie nur durch die kontinuierliche Weiterbildung ihrer älteren Arbeitskräfte erreichen. Obwohl dieses Vorgehen Investitionen erfordert, sind wir der Ansicht, dass dieser Prozess sich sowohl für die Unternehmen, als auch für ihre Beschäftigten letztlich auszahlen wird.

Innovation: Es gibt zwar keine konkreten Beweise für eine Verbindung zwischen einer alternden Bevölkerung und weniger Innovationskraft in einer Volkswirtschaft, jedoch gibt es berechtigte Bedenken, dass die von dieser Entwicklung am stärksten betroffenen Länder einen Rückgang des Unternehmertums verzeichnen könnten. Dies wäre wiederum nachteilig für ihre Anpassungs-, Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit.

Ausgaben und Sparverhalten: In vielen Teilen der Welt stellen die öffentlichen Ausgaben die Regierungen weiterhin vor grosse Herausforderungen. Vor dem Hintergrund einer alternden Bevölkerung werden die Regierungen unausweichlich mehr Einnahmen auf die Zahlung von Renten, Gesundheitsversorgung und anderen Altersunterstützungsleistungen verwenden müssen. Diese Verschiebung bei den öffentlichen Ausgaben geht einher mit einem Rückgang der Steuereinnahmen, da die Erwerbsbevölkerung rückläufig ist.

Durch den zunehmenden steuerlichen Druck der Regierungen entsteht ein grosser Bedarf ‒ und eine Chance ‒ für die Privatwirtschaft, sich zu beteiligen und eine immer wichtigere Rolle bei der Umstellung der Wirtschaft auf dieses neue Wachstumsprofil zu spielen. So wie die entsprechenden wirtschaftlichen Probleme von bestimmten Wirtschaftssektoren ausgehen werden, wird auch jedes neue Wachstum seinen Ursprung in bestimmten ‒ und sehr unterschiedlichen ‒ Sektoren haben.

Anlagen im goldenen Zeitalter der Babyboomer
Für Unternehmen und ihre Anleger ist es entscheidend zu wissen, wie das neue Wachstumsprofil einer Wirtschaft aussieht, um sicherzustellen, dass sie richtig positioniert sind, um davon zu profitieren. Meret Gaugler von Lombard Odier Asset Management betonte, dass es trotz der oben genannten Herausforderungen Chancen für Anleger mit einem präventiven und langfristigen Ansatz gibt: „In den USA gehen jeden Tag 10’000 Babyboomer in Rente. Diese Entwicklung zeigt sich, in verschiedenen Ausprägungen, bereits seit fünf Jahren und dürfte wohl noch 20 Jahre anhalten. Die erste gute Nachricht für Anleger ist also, dass es sich um ein langfristiges Phänomen handelt; einen strukturellen Wandel, von dem diejenigen Unternehmen profitieren werden, die sich einen Anteil an diesem Markt erschliessen. Unternehmen, deren Angebot sich an eine ältere Zielgruppe richtet, werden vermutlich einen nachhaltigen Anstieg an Konsumenten ihrer Produkte und Leistungen erleben. Allerdings ist diese Generation nicht so leicht zufriedenzustellen, wie jeder von uns mit älteren Eltern weiss! Sie sind ‒ völlig zurecht ‒ sehr anspruchsvoll, und die Unternehmen werden sich sehr anstrengen müssen, um in diesem schnell wachsenden Markt erfolgreich sein zu können.“

In Europa, den USA und Japan besitzen die sogenannten Babyboomer und Senioren den grössten Teil des persönlichen Wohlstands. Meret Gaugler führt dazu aus: „In Japan besitzen die Babyboomer und Senioren derzeit zwei Drittel des Finanzvermögens. Das ist beeindruckend und sollte Unternehmen, die an langfristigem Wachstum interessiert sind, zu denken geben. Die Statistiken für Europa und andere Länder zeigen ähnliche Ergebnisse. In den USA kontrolliert die Gruppe der über 50-Jährigen 70% des verfügbaren Einkommens; weltweit ist es mehr als die Hälfte. Insgesamt werden die über 60-Jährigen bis zum Jahr 2020 über eine Kaufkraft von USD 12 Billionen verfügen. Daher glauben wir, dass Unternehmen, deren Leistungen sich an Babyboomer und Senioren richten, auf lange Sicht von einem nachhaltigen überdurchschnittlichen Wachstum profitieren sollten.“

Wir bei Lombard Odier glauben, dass diese Verschiebung attraktive Chancen für Anleger in verschiedensten Sektoren und Regionen mit sich bringt. Vermögensverwalter haben somit die Möglichkeit, Titel auszuwählen, die voraussichtlich nachhaltig schneller als der Markt wachsen werden. Meret Gaugler nennt einige Beispiele: „Eine Person über 60 nimmt im Durchschnitt dreimal so viele verschreibungspflichtige Medikamente wie ein jüngerer Mensch, konsumiert mehr Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine und hat häufiger Laboruntersuchungen. Die ältere Bevölkerung ist darüber hinaus eine immer wichtigere Konsumentengruppe für Nicht-Basiskonsumgüter: Frauen zwischen 50 und 60 geben dreimal so viel für Kosmetikprodukte aus wie Frauen zwischen 20 und 30. In den USA lag letztes Jahr das Durchschnittsalter der Mercedes S-Klasse-Fahrer bei 62 Jahren.“

Baby boomers and seniors - numerous... and well off
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Es verändert sich jedoch nicht nur die Altersstruktur der Konsumenten weltweit, sondern auch das Konsumverhalten innerhalb der älteren Bevölkerungsgruppe. „Wir sind besonders an Unternehmen interessiert, die Innovationen für die Ansprüche älterer Menschen an ihren Lebensstil bieten, z.B. Kunst, Freizeit und Bildung. Daneben sind Auktionshäuser, Kreuzfahrtreedereien, Anbieter von Botox, Unternehmen im Bereich der Entwicklung arbeitserleichternder Technologien, z.B. selbstfahrende Autos, von Interesse.“

Gesundheitswesen: Ein neuer Ansatz für das Offensichtliche
Das Anlagethema Golden Age umfasst zwar weit mehr als nur das Gesundheitswesen, jedoch profitiert das Gesundheitswesen durch die offensichtliche Verbindung zwischen Wohlbefinden und Alter unmittelbar von dieser demografischen Umwälzung. Nichtsdestotrotz gehört der Gesundheitsbereich heute wohl zu den anspruchsvollsten Anlagebereichen, wenn es um die Suche nach überdurchschnittlichem Wachstum geht. Das liegt daran, dass die Regierungen in der Regel die Zeche für die steigenden Kosten vieler notwendiger Medikamente bezahlen. Besonders in den USA wächst der Druck, die Kosten für Medikamente zu senken. Meret Gaugler beschreibt, mit welchem Ansatz Lombard Odier die attraktivsten Chancen im Bereich Golden Age nutzen will, die sich in diesem schwierigen Marktbereich bieten: „Im Gesundheitssektor interessieren uns zwei Dinge. Erstens Medikamente und Behandlungen, die nicht von der Regierung bezahlt werden, und zweitens wirklich innovative medizinische Lösungen. Wir sind fest davon überzeugt, dass der Bedarf an Innovationen nirgendwo so gross ist wie im Gesundheitssektor. Und genau diese Innovationen werden nach unserem Dafürhalten letztlich zur Reduzierung der Gesamtkosten führen. Vielleicht handelt es sich dabei um ein Medikament, das drei andere Arten von Medikamenten ersetzt; ein Verfahren, das weniger invasiv ausgeführt werden kann, oder ein Generikum, das wesentlich günstiger hergestellt werden kann als das entsprechende Markenprodukt. Wir sind sehr am Bereich Generika interessiert, da sie eines der wirkungsvollsten Mittel sind, um innerhalb des Systems Kosten zu sparen.“

Da immer mehr Unternehmen ältere Konsumenten ansprechen, gibt es Anlagechancen in vielen Marktbereichen. Jedoch sind ältere Kunden auch schlaue Kunden, und nur Unternehmen mit einem starken Angebot werden in diesem Markt bestehen. Meret Gaugler dazu: „Wir haben etwa 500 Unternehmen identifiziert, die einen wesentlichen Teil ihrer Erträge mit einer älteren Bevölkerungsgruppe in einer Vielzahl von Bereichen erwirtschaften. Hier glauben wir an eine goldene Zukunft.“

„Dank der älteren Generation und den Wegbereitern des vergangenen Jahrhunderts können wir uns alle auf ein längeres, aktiveres Leben freuen. Und während wir das tun, wird die Anlagesituation immer attraktiver. Als Anleger ist es unsere Aufgabe, mit den Entwicklungen Schritt zu halten und sicherzustellen, dass unsere Portfolios genauso dynamisch, flexibel und ausdauernd sind wie die Generation selbst.“


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