Investment strategy bulletin  

23/03/2016

DYNAMIK IN LATEINAMERIKA

Noch immer belasten wirtschaftliche und politische Unsicherheiten die Konjunkturentwicklung in Lateinamerika. Dennoch halten wir nach Anzeichen Ausschau, die für eine Neubewertung der Region sprechen, um unsere Portfolios auf ein neues, optimistischeres Kapitel auszurichten.

Lateinamerika befindet sich in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit dem verlorenen Jahrzehnt der 1980er-Jahre und wird gemäss Prognosen 2016 nur eine magere Wachstumsrate von 0,8%1 erreichen. Krisen sind indes nichts Neues für die Region, die es in der Vergangenheit immer wieder geschafft hat, sich davon zu erholen. Doch bevor eine Erholung einsetzen kann, muss die Talsohle erreicht werden. Wann die Trendwende einsetzen wird, ist Gegenstand zunehmender Spekulationen.

Auf der Suche nach Licht am Ende des Tunnels in Lateinamerika halten wir nach Anzeichen Ausschau, dass das Schlimmste hinter uns liegt. Wir stellen uns das „Licht am Ende des Tunnels“ in etwa wie folgt vor:

Erdöl- und Rohstoffpreise beenden ihren langfristigen Abwärtstrend
Sobald das Überangebot an Öl und Rohstoffen zurückgeht, dürften sich die lateinamerikanischen Währungen zusammen mit den riskanten Anlagen aus der Region allmählich stabilisieren.

USD gewinnt nicht weiter an Stärke
Ein starker US-Dollar führt zu einer geringeren Liquidität auf der ganzen Welt, was wiederum die Nachfrage nach riskanten Anlagen belastet. Der USD hat sich unlängst gegenüber wichtigen Währungen abgeschwächt, doch der Aufwärtstrend der letzten drei Jahre ist noch nicht beendet.2 Sobald dies der Fall ist, könnte die Nachfrage nach lateinamerikanischen Wertpapieren drehen.

Kühne Geldpolitik in der Region
Die lateinamerikanischen Währungen haben ungeachtet des Anstiegs der Realzinsen weiter nachgegeben. Unseres Erachtens sollten die Zentralbanken der Region nun die Zinsen zügiger senken, ohne die Kontrolle über die Inflation zu verlieren. Ein solches Vorgehen würde dem Markt klar signalisieren, dass die Währungshüter der Region dem Wachstum gegenüber der Erreichung der Inflationsziele Vorrang einräumen.

Renditekurven deuten auf Erholung hin
Die Form der Renditekurve der Staatsanleihen liefert oft wertvolle Hinweise darauf, was die Marktteilnehmer für die Wirtschaft erwarten. So ist es wichtig, den Spread zwischen dem langen und dem kurzen Kurvenende im Auge zu behalten. Ein grösserer Spread impliziert eine Erholung, widerspiegelt er doch eine höhere kurzfristige Liquidität, die diese Volkswirtschaften für ihr Wachstum benötigen.

Credit Spreads verengen sich allmählich
Wir behalten die Nachfrage nach Unternehmenspapieren lateinamerikanischer Emittenten im Auge. So erkennen wir, wenn eine Verengung der hohen Spreads auf eine weniger pessimistische Einschätzung der Anlageklasse hindeutet.

... aber:
Wir halten nach wie vor nach Anzeichen für eine Trendwende in der Region Ausschau, sind uns der von Brasilien ausgehenden Gefahr aber absolut bewusst. Das Land steht zweifellos unter grossem wirtschaftlichem Druck. Der Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 2,5% bis 3%3, der für die grösste Volkswirtschaft des südamerikanischen Kontinents für 2016 prognostiziert wird, birgt Gefahren für die Region und deren Erholung.

Chancen in den Schwellenländern: Überlegungen zur Portfoliopositionierung
Wie auch den anderen Schwellenmärkten macht den bedeutendsten Volkswirtschaften Lateinamerikas seit einigen Jahren der Umstand zu schaffen, dass sie zu den Verlierern des globalen Neuorientierungsprozesses gehören. So haben die Industrieländer einen Teil ihrer ausgelagerten Produktion wieder nach Hause geholt. Es zeichnet sich jedoch ein Ende dieser wirtschaftlichen Anpassung und damit der Abwertung riskanter Anlagen aus Schwellenländern gegenüber ihren Pendants aus den entwickelten Märkten ab. Der geldpolitische Lockerungszyklus in den Industrieländern ist zwar schon weit fortgeschritten, was Sorgen auslöst, dass die geringere Liquidität im Westen sich negativ auf die Schwellenländer auswirken wird. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass der Zinserhöhungszyklus in den Schwellenländern in einer ähnlich reifen Phase ist. Der Prozess der globalen Neuorientierung ist weit fortgeschritten, und der Zinssenkungszyklus im Westen sowie der Zinserhöhungszyklus in den Schwellenländern neigen sich ihrem Ende zu. Dies spricht zunehmend dafür, zu einer neutraleren Positionierung in den Schwellenländern zurückzukehren, sobald sich die Ölpreise und der USD zu stabilisieren beginnen.

Schwellenländeranleihen: lokale Ausrichtung
Die mit dieser Anlageklasse derzeit verbundenen Herausforderungen haben dazu geführt, dass sich die Spreads zwischen auf USD lautenden Schwellenländeranleihen und US-Staatsanleihen über einen Zeitraum von fünf Jahren gesehen auf einem attraktiven Niveau befinden.4

In vielen Schwellenländern sind insofern Fortschritte zu beobachten, als dass die Regierungen ihre Politik zusehends unabhängiger von den Zentralbanken ausrichten. Zudem verfügt jedes zweite Schwellenland über flexible Wechselkurse, und die Schwellenländer werden angesichts des für Rohstoffe ungünstigen Umfelds voraussichtlich weiter auseinanderdriften. Diese dürfte jenen Anlegern, die in Lokalwährungen investieren und sich langfristig und aktiv engagieren wollen, Chancen eröffnen. Wir gehen nach wie vor davon aus, dass sich die Märkte langsam der Talsohle nähern. Deshalb könnte es sich unseres Erachtens lohnen, einen Teil der Allokation in niedrigverzinslichen Staatsanleihen aus Industrieländern in auf Lokalwährung lautende Schwellenländeranleihen umzuschichten.


Bereit für das nächste Kapitel
 

  • Die Stabilisierung des USD und der Ölmärkte stützte unsere positive Beurteilung der Staatsanleihen aus Schwellenländern (in Lokalwährung). Die Schwellenländerwährungen haben sich etwas erholt, sind aber gegenüber dem USD nach wie vor um mehr als 20% unterbewertet.5
     
  • In den letzten Wochen haben sich die Spreads zwischen den beiden Staatsanleihenmärkten aufgrund höherer US-Renditen verengt, während die Schwellenmarktrenditen stabil bleiben (rund 6,5% per 16. März 2016).
  • Dieser Trend bietet unseres Erachtens die Gelegenheit, den Fixed-Income-Anteil von Portfolios verstärkt auf Schwellenländeranleihen in Lokalwährung auszurichten.

1 OECD-Wirtschaftsausblick
2 Bloomberg, 17. März 2016
3 OECD-Wirtschaftausblick
4 Bloomberg, 17. März 2016
5 Bloomberg, 17. März 2016

WICHTIGE HINWEISE – SACHINFORMATIONEN


Die vorliegende Marketingmitteilung wurde von Lombard Odier (Europe) S.A., einem in Luxemburg durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) zugelassenen und von dieser regulierten Kreditinstitut, herausgegeben. Diese Mitteilung wurde von jeder ihrer Zweigniederlassungen, die in den am Ende dieser Seite angegebenen Gebieten tätig sind (nachstehend "Lombard Odier"), zur Veröffentlichung genehmigt.Es ist weder für die Abgabe, Veröffentlichung oder Verwendung in Rechtsordnungen bestimmt, in denen eine solche Abgabe, Veröffentlichung oder Verwendung rechtswidrig wäre, noch richtet es sich an Personen oder Rechtsstrukturen, an die eine entsprechende Abgabe rechtswidrig wäre. Das vorliegende Dokument dient nur zu Informationszwecken. Es stellt weder ein Angebot noch eine Empfehlung zur Zeichnung oder zum Kauf, Verkauf oder Besitz von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die hierin enthaltenen Informationen werden ohne Berücksichtigung der besonderen Umstände, Ziele oder Bedürfnisse der einzelnen Anleger abgegeben. Es wird keine Gewähr dafür übernommen, dass eine bestimmte Anlage oder Strategie für die Umstände des jeweiligen Anlegers angemessen oder zweckmässig ist oder dass eine bestimmte Anlage oder Strategie eine persönliche Empfehlung für den jeweiligen Anleger darstellt. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Umständen jedes einzelnen Kunden ab und kann sich in Zukunft ändern. Lombard Odier bietet keine Steuerberatung an. Folglich müssen Sie die obigen und alle anderen im vorliegenden Dokument enthaltenen Informationen kontrollieren oder sie mit Ihren externen Steuerberatern überprüfen. Anlagen unterliegen verschiedenen Risiken. Bevor ein Anleger eine Transaktion tätigt, sollte er sich an seinen Anlageberater wenden und gegebenenfalls bei einem unabhängigen Fachberater Informationen über die damit zusammenhängenden Risiken sowie die etwaigen rechtlichen, regulatorischen, kreditspezifischen, steuerlichen und buchhalterischen Auswirkungen einholen. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen und Analysen basieren auf Quellen, die als verlässlich erachtet werden. Lombard Odier leistet jedoch keine Gewähr für deren Aktualität, Genauigkeit oder Vollständigkeit und haftet nicht für irgendwelchen Schaden oder Verlust, der aus der Verwendung dieses Dokuments entsteht. Alle Informationen und Meinungen sowie die hierin enthaltenen Preisangaben, Marktbewertungen und Berechnungen können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern.
Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Gewähr für laufende oder zukünftige Ergebnisse, und der Anleger erhält unter Umständen den investierten Betrag nicht vollständig zurück. Die im vorliegenden Dokument erwähnten Anlagen bergen unter Umständen Risiken, die sich nur schwer quantifizieren und in eine Anlagebeurteilung integrieren lassen. Im Allgemeinen bergen Produkte wie Aktien, Anleihen, Wertpapierleihen, Fremdwährungs- oder Geldmarktinstrumente Risiken. Im Falle von derivativen, strukturierten und Private-Equity-Produkten sind diese Risiken grösser. Produkte dieser Art richten sich ausschliesslich an Anleger, die ihre Funktionsweise und Merkmale verstehen und die damit verbundenen Risiken tragen können. Lombard Odier stellt Anlegern auf deren Wunsch detailliertere Informationen zu den Risiken bestimmter Instrumente zur Verfügung. Der Wert einer Anlage, die auf eine andere Währung als die Basiswährung eines Portfolios lautet, unterliegt dem Wechselkursrisiko. Wechselkurse können schwanken und den Wert einer Anlage mindern, sobald diese veräussert und zurück in die Basiswährung des Anlegers umgerechnet wird. Die Liquidität einer Anlage ist abhängig von Angebot und Nachfrage. Für gewisse Produkte gibt es unter Umständen keinen gut etablierten Sekundärmarkt. Unter extremen Marktbedingungen kann es zudem schwierig sein, deren Wert zu bestimmen. Die Folge sind Kursschwankungen sowie Schwierigkeiten bei der Erzielung eines Preises zum Verkauf der Anlage. Falls das vorliegende Dokument Meinungen von Finanzanalysten enthält, bestätigen Letztere hiermit, dass alle geäusserten Meinungen ihre persönlichen Ansichten über alle genannten Wertpapiere genau widerspiegeln. Um die Unabhängigkeit der Finanzanalyse zu gewährleisten, ist es den Finanzanalysten des Unternehmens ausdrücklich verboten, Titel zu halten, die zu dem von ihnen abgedeckten Researchuniversum gehören. Lombard Odier kann für und im Namen ihrer Kunden in den in diesem Dokument erwähnten Wertpapieren Positionen halten und/oder solche Wertpapiere können in den Portfolios von Anlagefonds enthalten sein, die von Lombard Odier oder verbundenen Gruppengesellschaften verwaltet werden.
Mitglieder der Europäischen Union: Belgien: Lombard Odier (Europe) S.A. Luxembourg • Belgium Branch, ein Kreditinstitut, das in Belgien der Aufsicht der Banque nationale de Belgique (BNB) und der Finanzaufsichtsbehörde (FSMA) untersteht; Frankreich: Lombard Odier (Europe) S.A., Succursale en France, ein Kreditinstitut, das in Frankreich im Hinblick auf seine Anlagedienstleistungen der Aufsicht der Autorité de contrôle prudentiel et de résolution (ACPR) und der Autorité des marchés financiers (AMF) untersteht. Niederlande: Lombard Odier (Europe) S.A. • Netherlands Branch, ein Kreditinstitut, das in den Niederlanden der Aufsicht der De Nederlandsche Bank (DNB) untersteht; Spanien: Lombard Odier (Europe) S.A., Sucursal en España, ein Kreditinstitut, das in Spanien der Aufsicht der Banco de España und der Comisión Nacional del Mercado de Valores (CNMV) untersteht; und Grossbritannien: Lombard Odier (Europe) S.A. • UK Branch, wird in Grossbritannien durch die Prudential Regulation Authority (PRA) beaufsichtigt und unterliegt in beschränktem Umfang der Regulierung durch die Financial Conduct Authority (FCA) und die Prudential Regulation Authority (PRA). Nähere Angaben zum Umfang unserer Zulassung und Regulierung durch die PRA sowie unserer Regulierung durch die FCA erhalten Sie von uns auf Anfrage. Die britischen Vorschriften für den Schutz von Kleinanlegern in Grossbritannien sowie der Anspruch auf Entschädigungsleistungen im Rahmen des Financial Services Compensation Scheme gelten nicht für Anlagen oder Dienstleistungen, die von einer ausländischen Person ("overseas person") bereitgestellt bzw. erbracht werden.
Von folgenden Geschäftseinheiten mit Sitz in der Europäischen Union wurde das vorliegende Dokument ebenfalls zur Veröffentlichung genehmigt: Gibraltar: Das vorliegende Dokument wurde von Lombard Odier & Cie (Gibraltar) Limited, einer Gesellschaft, die von der Financial Services Commission, Gibraltar (FSC) zum Bank- und Anlagedienstleistungsgeschäft zugelassen wurde und von dieser reguliert wird, zur Veröffentlichung genehmigt; Spanien: Lombard Odier Gestión (España) SGIC, S.A., eine durch die Comisión Nacional del Mercado de Valores (CNMV) zugelassene und unter deren Aufsicht stehende Portfoliomanagementgesellschaft.
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