Digital Health  

18/11/2016

Diabetes : eine revolutionäre Technologie

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Die Entdeckung gereinigten tierischen Insulins, gefolgt von der synthetischer Humaninsulin-Analoga und unlängst von Insulinpumpen waren wichtige Schritte in der Behandlung des Typ-1-Diabetes. Wir glauben, dass die kontinuierliche Glukoseüberwachung (CGM)1 der nächste revolutionäre Schritt im Kampf gegen diese Krankheit sein wird und den betroffenen Patienten potenziell den Weg zum „heiligen Gral“ ebnen könnte: der künstlichen Bauchspeicheldrüse, schreibt Jérôme Berton, Healthcare Equity Analyst bei Lombard Odier. 

Nach Angaben der International Diabetes Federation (IDF) betrifft Diabetes heute weltweit 415 Millionen Menschen im Alter zwischen 20 und 79 Jahren. Man geht davon aus, dass diese Zahl bis 2040 um 55 % auf 642 Millionen Menschen ansteigen und in allen Teilen der Welt zunehmen wird. Diabetes ist für Staaten und nationale Gesundheitssysteme auch eine bedeutende wirtschaftliche Belastung: In den meisten Ländern entfallen 5-20 % der gesamten Gesundheitsausgaben auf die Krankheit. In Nordamerika und Europa entstanden durch Diabetes im Jahr 2015 Kosten von 348 Milliarden USD bzw. 156 Milliarden USD (inklusive indirekten Kosten). Anders gesagt haben Nordamerika und Europa 14 % bzw. 9 % ihres Gesundheitsbudgets für Diabetes ausgegeben.

Diabetes ist eine chronische, unheilbare und sich verschlechternde Krankheit mit lebensbedrohlichen Komplikationen, bei der der Körper nicht genug Insulin herstellt oder es nicht richtig verwerten kann2.


Die 3 wichtigsten Typen des Diabetes
 

  • Typ 1 (5-10 % der Diabetes-Population): Es handelt sich dabei um eine Autoimmunerkrankung, bei der das körpereigene Immunsystem die Insulin ausschüttenden Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse in einem Masse angreift, dass diese die Insulinproduktion einstellt. Typ 1 wird meist bei Kindern und jungen Erwachsenen diagnostiziert. Die Patienten benötigen jeden Tag Insulin. Ohne Insulin sterben Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es ist nicht geklärt, warum die Zahl der Patienten mit Typ-1-Diabetes zunimmt, es könnte jedoch mit Veränderungen in Umwelt-Risikofaktoren und/oder viralen Infektionen zusammenhängen.
  • Typ 2 (90 % der Diabetes-Population):  Dies ist der am meisten verbreitete Typ. Er tritt vor allem bei Erwachsenen auf, kommt aber auch immer häufiger bei Kindern und Jugendlichen vor. Beim Typ 2 entwickelt der Körper eine Resistenz gegen das Insulin, das dadurch unwirksam wird. Mit der Zeit sinkt der Insulinspiegel zu weit ab und die Bauchspeicheldrüse funktioniert nicht mehr richtig. 15-20 % der Typ-2-Patienten benötigen Insulin-Injektionen. Wichtige Aspekte der Behandlung sind eine gesunde Ernährung und vermehrte körperliche Aktivität, gefolgt von oral verabreichten Medikamenten und in manchen Fällen von Insulin. Die genauen Ursachen des Typ-2-Diabetes sind noch immer unbekannt, hauptsächliche Risikofaktoren sind jedoch Übergewicht, Bewegungsmangel und schlechte Ernährung.
  • Schwangerschaftsdiabetes (5 % der Diabetes-Population):  Während der Schwangerschaft wird bei der werdenden Mutter Hyperglykämie3 festgestellt. Der Schwangerschaftsdiabetes verschwindet normalerweise nach der Geburt. Gleichwohl haben die betroffenen Mütter ein höheres Risiko, später im Leben an Typ-2-Diabetes zu erkranken; auch bei den Kindern ist die Gefahr erhöht, vor allem im Jugend- und frühen Erwachsenenalter.

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Unkontrollierter Diabetes kann zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen. Ein klarer Behandlungsbedarf besteht wegen:

  • Langfristigen Komplikationen: Hyperglykämie kann die Lebenserwartung verkürzen (13-15 Jahre im Vergleich zu Nicht-Diabetikern), Nierenversagen, Erblindung, Herzanfall, Nervenschäden und Unterschenkelamputation.
  • Kurzfristigen Komplikationen: Schwere Hypoglykämie (Unterzuckerung) kann zu Koma und zum Tod führen.

Bei Diabetes besteht ein klarer Behandlungsbedarf: Schätzungsweise 50 % der Patienten sind nicht gut eingestellt und haben einen überhöhten Blutzucker. Klinische Studien haben gezeigt, dass eine bessere Blutzuckerkontrolle Komplikationen um bis zu 50 % senkt.

In Anbetracht dessen gehen wir davon aus, dass die CGM der nächste revolutionäre Schritt im Kampf gegen diese Krankheit sein wird. CGM-Geräte bestehen aus 1) einem Sensor, der mittels einer subkutanen, wöchentlich zu wechselnden Nadel mit dem Körper verbunden ist, 2) einem mit dem Sensor verbundenen elektronischen Sender, der alle 3 Monate ausgetauscht werden muss und die Daten an 3) einen Empfänger (z.B. ein iPhone) schickt, das die Daten liest und im Fall von Hyperglykämie/Hypoglykämie eine Warnmeldung gibt. Für die Patienten, die sich sonst pro Jahr 1500 bis 3000 Mal in den Finger stechen müssen, ist dies ein grosser Vorteil.


CGMs helfen den Patienten, ihren Blutzucker ohne das übliche Stechverfahren zu überwachen. Beim herkömmlichen Stechen benutzen die Patienten eine kleine Nadel, um aus dem Finger Blut zu gewinnen; das Blut wird auf einen Messstreifen gegeben und dieser zur Messung in ein Blutzuckermessgerät gesteckt. Während die herkömmliche Methode nur eine Momentaufnahme liefert und Hyperglykämien und nächtliche Hypoglykämien somit übersehen werden können, geben CGM-Geräte den Verlauf des Blutzuckerspiegels auch rückblickend und dynamisch wider. Wichtig ist, dass CGM-Geräte im Fall von Hyperglykämie oder Hypoglykämie auch Warnmeldungen an den Empfänger des Patienten senden. Dies ist besonders bei einer nächtlichen Unterzuckerung von entscheidender Bedeutung, um den Patienten bzw. die Eltern des betroffenen Kindes rechtzeitig zu wecken. Die Nutzung von CGM-Geräten verringert die notfallmässigen Krankenhausaufnahmen und Todesfälle. Darüber hinaus verspricht diese Technologie auch den Stress zu verringern, der für Typ-1-Diabetes-Patienten mit ihrer Krankheit einhergeht.

Der CGM-Markt ist derzeit noch unzureichend erschlossen: Lediglich 10 % der Typ-1-Patienten in den USA nutzen bisher diese Technologie, in Europa sind es noch weniger. Das jährliche Wachstum liegt jedoch bei signifikanten 40 % und bislang gibt es auf dem Markt nur eine Handvoll Akteure. Für die Zukunft erwarten wir bei den CGM-Geräten einen zunehmenden Trend zu mehr Genauigkeit mit weniger Messausreissern, längerer Benutzungsdauer, Miniaturisierung und mehr Konnektivität. Zudem glauben wir, dass CGM-Geräte künftig auch Patienten mit Typ-2-Diabetes eine bessere Kontrolle ihrer Krankheit ermöglichen könnten – diese bislang unerschlossene Zielgruppe bildet die grosse Mehrheit der Diabetes-Patienten.

Wenngleich sicher noch einige Jahre vergehen werden, glauben wir, dass die Branche dem „heiligen Gral“ der Typ-1-Diabetes-Behandlung zunehmend näher kommt: der künstlichen Bauchspeicheldrüse – einem geschlossenen System, das den Blutzuckerspiegel automatisch reguliert, ohne dass der Patient die Pumpe über jede Mahlzeit oder körperliche Anstrengung informieren muss. CGM-Geräte werden hierbei eine wichtige Rolle spielen.

Wir sind überzeugt, dass CGM das Leben vieler Diabetespatienten – Erwachsener wie Kinder – und ihrer Angehörigen verändern könnte, indem es ihnen hilft, diese unheilbare und zunehmend verbreitete lebensbedrohliche Krankheit besser zu kontrollieren.

*******
1 Gerät zur kontinuierlichen Überwachung des Blutzuckers
2 Von Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse produziertes Hormon zur Regulierung des Blutzuckerspiegels
3 Zu viel Glukose im Blutkreislauf

Quelle aller Marktdaten: International Diabetes Federation
 

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