Investment strategy  

28/01/2016

VON DER KUNST, DEN NUTZEN ZU MESSEN

Fondsmanager müssen den gesellschaftlichen Nutzen ins Zentrum ihrer Bemühungen stellen und dürfen in ihm nicht nur einen netten "Zusatz" zu ihrem herkömmlichen Anlageprozess sehen, schreibt Bertrand Gacon, Head of Impact Investing bei Lombard Odier.

photo impact investingAnleger fordern immer öfter nicht nur solide Finanzrenditen, sondern auch, dass mit ihrem Geld Gutes bewirkt wird. Das bedeutet, dass Anlageexperten vor Investitionen in ihrem Auftrag nicht-finanzielle Faktoren für die Generierung von sozialen und Umweltveränderungen ebenso berücksichtigen müssen wie finanzielle Aspekte.

Ein Problem liegt dabei darin, dass die hilfreichsten Daten zur Messung des Nutzens für die Empfänger nicht einfach zu sammeln und erfassen sind. Es ist daher notwendig, über die normalen Due Diligence-Prozesse hinauszugehen und sicherzustellen, dass die Anlage die erwarteten Renditen generiert und gleichzeitig auch ihre umfassenderen Ziele erreicht.

Die Mikrofinanzierung ist ein sehr gutes Beispiel hierfür. Bei Mikrofinanzfonds kann man die durchschnittliche Kredithöhe exakt berechnen und schätzen, wie viele Mikro-Kreditnehmer von ihnen profitieren. Zusätzlich muss man aber auch wissen, ob diese Kredite das Einkommen der Kreditnehmer nachhaltig stabilisieren. Nicht alle diese Kredite generieren unbedingt greifbaren gesellschaftlichen Nutzen.

Ethische Investoren müssen die Auswirkungen dieser neuen Einnahmen auf den Lebensstandard der Empfänger messen. Schliesslich unterscheidet sich der gesellschaftliche Nutzen, je nachdem, ob das Zusatzeinkommen für die Ausbildung der Kinder oder die Verbesserung der Wohnsituation verwendet wird, oder aber für den Kauf von Fernsehern und Zigaretten.

Daher müssen bei der Due Diligence im Bereich Impact Investing fünf zusätzliche Faktoren betrachtet werden:
 

  • Soziale Reichweite;
  • Analyse des Nutzens vor der Anlage;
  • Wirkungsmessung;
  • Werteausrichtung;
  • Impact Management.

 

Lassen Sie uns diese Faktoren einzeln betrachten. Die erste Frage bezieht sich auf die soziale Reichweite. Welche Bevölkerungsgruppe soll mit der Anlage erreicht werden? Viele Anlagen erfolgen in Märkten, die traditionelle Fondsmanager als Frontier Markets bezeichnen würden, da ethische Investoren versuchen, die schwächsten Bevölkerungsgruppen zu erreichen oder jene, die nur schwer Zugang zu grundlegenden Leistungen erhalten. Strategische Empfänger sind zum Beispiel Frauen, Migranten und Kleinbauern in abgelegenen Gebieten.

Zweitens müssen Anleger mit Hilfe einer Vorstudie zu den Auswirkungen einer Anlage die Tiefe und Stabilität der Methode eines Managers sowie den Nutzen der Investitionen des Unternehmens prüfen. Anleger sollten verlangen, dass Fondsmanager die zu erreichenden Ziele ernst nehmen und sich diese Mission in der Auswahl der Beteiligungen widerspiegelt.

Drittens muss der Nutzen von Anlagen überwacht, gemessen und berichtet werden. In der Regel erfolgt dies im Rahmen eines jährlichen Berichts zu den gesellschaftlichen Auswirkungen, der den erreichten Nutzen auf verschiedenen Ebenen beschreibt: auf konsolidierter Portfolioebene, aufgegliedert nach einzelnen Fonds oder Unternehmen, sowie als indirekte Beiträge zur Schaffung dynamischerer und effizienterer Ökosysteme im Bereich Impact Investing.

Viertens ist es wichtig, die Wertausrichtung zu analysieren sowie zu prüfen, ob die Anlage der Unternehmensmission und -kultur entspricht. Die Teams müssen den sozialen Nutzen ins Zentrum ihrer Bemühungen stellen und in ihm nicht nur einen netten "Zusatz" zu traditionellen Anlageprozessen sehen.

Beim Impact Management geht es schliesslich um die Verbesserung des Wirkungsgrads der investierten Gelder. Derzeit findet dies noch wenig Anwendung, aber wir rechnen damit, dass sich das ändern wird. Im gleichen Masse wie eine Private Equity-Firma ein Unternehmen durch aktives Eingreifen verbessert, können Fondsmanager im Bereich Impact Investing Potentiale entdecken und mit ihren Anlagen und Aktionärsrechten Änderungen bewirken.

Da viele dieser Faktoren nicht quantifizierbar sind, sollte die qualitative Bewertung eine wesentliche Rolle im Due Diligence-Prozess einnehmen. Die Manager sollten gezielte Treffen mit der Verwaltungsgesellschaft sowie vor Ort Besuche bei einigen ihrer Portfoliounternehmen durchführen. Da für viele der Fonds keine Leistungsnachweise über einen Zeitraum von fünf oder sogar nur drei Jahren vorliegen, verschlingt die Due Diligence beim Impact Investing in der Regel ein Drittel mehr Zeit und Ressourcen als bei herkömmlichen Anlagen.

Dieser höhere Zeitaufwand zahlt sich jedoch aus, da die Fondsmanager nach langfristigen Potenzialen Ausschau halten sollten.

Derzeit konzentrieren sich die Anlageentscheidungen auf die finanzielle Einbeziehung, zum Beispiel Mikrokredite, oder auf den Zugang zu grundlegenden Leistungen wie Stromversorgung im ländlichen Raum, Hygiene oder sauberes Wasser. Impact Investing kann auch durch frühzeitige Investitionen Veränderungen bewirken, wodurch Fondsmanager die kritische Masse oft schneller erreichen können. Tatsächlich wirkt die eigene Anlage wie ein Signal an einen weiteren Investorenkreis und reicht oft aus, um andere zu überzeugen.

Impact Investing in die finanzielle Einbeziehung ist, vielleicht anders als man erwarten würde, von Natur aus weniger riskant als traditionelle Modelle, da die Kredite normalerweise an Menschen gehen, die wenig oder keinen Zugang zu Banken haben. Sie sind von diesen Krediten abhängig, um Einnahmen generierende Tätigkeiten zu entwickeln, und daher sehr daran interessiert, sie zurückzuzahlen und Zugang zur nächsten Finanzierungsrunde für ihre Kleinbetriebe zu erhalten. Wir investieren nur in Ländern mit einem zentralen Kreditregister, und zumeist leihen sich die Kunden dieser Unternehmen kleinere Beträge zusammen mit Freunden, der Familie oder Nachbarn. So ist jeder Einzelne an der Rückzahlung beteiligt, was das Ausfallrisiko im Vergleich zu traditionellen Kreditnehmern um mehr als die Hälfte reduziert.

Dieser Artikel wurde erstmals am 6. Januar 2016 in Professional Wealth Management veröffentlicht.

 

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