Philanthropie  

20/09/2016

Philanthropie im Wandel

Denis Pittet, Président de la Fondation Philanthropia

„Die Philanthropie wird heute von vielfältigen innovativen Ideen und Ansätzen geprägt. Messung der Auswirkungen der Spenden, engere Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Hand und privaten Akteuren, bedingte Spenden, die mit Co-Investments verbunden sind, moderne Governance-Modelle, die sich an die Praxis in der Privatwirtschaft anlehnen usw. Eine wahre Revolution hat begonnen.“ Denis Pittet, Präsident der Fondation Philanthropia (Dachstiftung, die mit der Bank Lombard Odier & Cie AG verbunden ist) und Mitglied mehrerer gemeinnütziger Stiftungen mit Sitz in der Schweiz.

Philanthropische Projekte finden in der Schweiz oft einen idealen Rahmen. So lautet das Fazit der Verfasser des Stiftungsberichts, der von der Denkfabrik Avenir Suisse 2015 veröffentlicht wurde. Die Schweiz biete aufgrund der Rahmenbedingungen und der Dynamik der Spender ein hybrides Philanthropiemodell, das eine nachhaltige Entwicklung dieser Aktivität ermöglicht. Damit liegt die Eidgenossenschaft zwischen dem klassischen europäischen Modell, in dem die Spender der Nachwelt Geld zur Förderung des Gemeinwohls vermachen, und dem angelsächsischen Modell, das sich auf ein starkes bürgerschaftliches Engagement und einen flexiblen rechtlichen Rahmen stützt. Die Vitalität der Schweizer Philanthropie spiegelt sich auch im Alltag der Stiftungsräte wider. Sie eröffnet neue, interessante Perspektiven, denen Anerkennung gebührt.

Die Schweizer Stiftungen, die in Dachverbänden wie SwissFoundations oder proFonds zusammengeschlossen sind, wissen, welche Rolle sie spielen können und wie wichtig ihr Beitrag zur Gesellschaft im weiteren Sinn ist. Die Stiftungen, die am professionellsten vorgehen, haben auch erkannt, dass sie die Auswirkungen ihrer Spenden messen und den Bedarf der Begünstigten genau definieren müssen. Aus diesem Grund sollten alle Stiftungen das jeweils zu unterstützende Projekt und die erwarteten Ergebnisse umfassend prüfen, bevor sie spenden. Vor dem Hintergrund ständig schrumpfender Staatshaushalte ist zudem sicherzustellen, dass sich private und öffentliche Initiativen optimal ergänzen. Alle Interessengruppen – Bund, Kantone, Akteure vor Ort und Philanthropen – müssen enger zusammenarbeiten.

Die Fondation Philanthropia folgt diesem Trend, wie es die Unterstützung des Collectif d'associations pour l'action sociale (Capas) in Genf verdeutlicht. Das Kollektiv umfasst 35 Vereine unterschiedlicher Grösse, die soziale Zwecke verfolgen und sich mit verschiedenen Zielgruppen in prekären Umständen befassen. Das Capas sammelt die Daten seiner Mitglieder, um den Mehrwert der Aktionen zu belegen und möglichst genau zu bestimmen, wie die Massnahmen der staatlichen Einrichtungen ergänzt werden können. Wenn Stiftungen die Auswirkungen der unterstützten Programme präziser messen lassen und einen konstruktiven Dialog mit den staatlichen Stellen fördern, tragen sie zum Aufbau einer Gesellschaft bei, die Menschen in Schwierigkeiten nicht mehr ausgrenzt und wirksamer betreut. Auch der erste Social Impact Bond – eine Anleihe, die 2015 in Bern begeben wurde und der Finanzierung eines öffentlichen Sozialprogramms dient – verdeutlicht, dass Stiftungen nach neuen Instrumenten suchen. Ziel war es, Flüchtlinge schnell und nachhaltig in den Arbeitsmarkt einzugliedern.

Die philanthropischen Stiftungen in der Schweiz wissen, dass ihre Glaubhaftigkeit als bevorzugte Gesprächspartner und Akteure davon abhängt, wie professionell sie vorgehen, wie streng die Governance ausgestaltet ist und wie wirksam die Beziehungen zu den begünstigten Einrichtungen und Aufsichtsbehörden gepflegt werden. Zu diesem Zweck wurde der Swiss Foundations Code 2015 vollständig überarbeitet. Es handelt sich um ein selbstregulatorisches und anwendungsorientiertes Werkzeug, das eine wertvolle Hilfe darstellt. Seine Grundsätze und Empfehlungen lassen sich auf Stiftungen aller Art und Grössenordnung anwenden. Erläutert werden wichtige Themen wie Organisation und Zusammensetzung eines Stiftungsrats, Umgang mit Interessenkonflikten, Anlagestrategien, Ausschüttungspolitik, Projektauswahl, Transparenz usw.

Eine Förderstiftung hat im Rahmen ihrer Aktivität manchmal das Privileg oder sogar die Aufgabe, Risiken zugunsten des Gemeinwohls einzugehen. So beschloss zum Beispiel die Fondation Philanthropia vor einigen Jahren, ein Pilotprogramm für die medizinische und psychologische Betreuung krebskranker Jugendlicher zu unterstützen. Der Erfolg der Massnahme ermöglicht dem Institut Curie in Paris heute, das Projekt vollständig zu übernehmen. Infolge einer zeitlich begrenzten Aktion eines privaten Förderers – in diesem Fall drei Jahre – kann nun ein innovatives Programm in einer namhaften Einrichtung über öffentliche Finanzierungen fortgeführt werden.

Ebenfalls beispielhaft für einen dauerhaften philanthropischen Beitrag und eine gelungene öffentlich-private Zusammenarbeit ist die Mitwirkung der Fondation Philanthropia an der Sanierung des Schlosses von Versailles. Bei mehreren Restaurierungsprojekten in Versailles stellte die Fondation Philanthropia die Bedingung, dass auch ein dritter Mäzen in die Finanzierung einbezogen wird. Zudem forderte die Stiftung in ihrem Vertrag über die komplette Restaurierung des Latona-Brunnens, dass Lehrlinge im Rahmen des Projekts ausgebildet werden, um den Fortbestand dieser Berufe (Marmorschleifer, Vergolder, Brunnenbauer, Steinmetze usw.) sicherzustellen, die ein einzigartiges Know-how voraussetzen. Die Ausschreibungen des Château de Versailles setzen heute konsequent die Ausbildung des Nachwuchses in diesen Techniken voraus. Seitdem wurde auch der Beruf des Brunnenbauers vom französischen Kulturministerium offiziell anerkannt.

Angesichts des Wandels der philanthropischen Landschaft fühlen wir uns als Mäzen gesellschaftlich dazu verpflichtet, dauerhafte Auswirkungen anzustreben. Grundlage dafür ist ein offener Dialog mit unseren Partnern, aus dem wir wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Als Dachstiftung müssen wir die Werte unserer Spender verstehen, um ihren Erwartungen optimal zu entsprechen. Im Alltag begleitet unser Stiftungsrat die Spender bei sehr unterschiedlichen Projekten. Sie reichen vom Kampf gegen die gesellschaftliche Ausgrenzung, damit notleidende Menschen wieder Hoffnung schöpfen, bis hin zur In-vitro-Forschung, durch die Tierversuche ersetzt werden sollen. In allen Bereichen, in denen bürgerschaftliches Engagement möglich ist, bietet die Stiftung den Spendern einen rechtlichen, finanziellen und philanthropischen Rahmen für massgeschneiderte Projekte.

Wie die vielfältigen Initiativen zeigen, erlebt die Welt der Stiftungen derzeit einen tief greifenden Wandel. Nur der Grundsatz ändert sich nicht. So meinte einst Sir Winston Churchill: „Wir bestreiten unseren Lebensunterhalt mit dem, was wir bekommen, und wir leben von dem, was wir geben.“

Veröffentlicht in Französisch in „L‘Agefi Magazine“, September 2016

 

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Mitglieder der Europäischen Union: Belgien: Lombard Odier (Europe) S.A. Luxembourg • Belgium Branch, ein Kreditinstitut, das in Belgien der Aufsicht der Banque nationale de Belgique (BNB) und der Finanzaufsichtsbehörde (FSMA) untersteht; Frankreich: Lombard Odier (Europe) S.A., Succursale en France, ein Kreditinstitut, das in Frankreich im Hinblick auf seine Anlagedienstleistungen der Aufsicht der Autorité de contrôle prudentiel et de résolution (ACPR) und der Autorité des marchés financiers (AMF) untersteht. Niederlande: Lombard Odier (Europe) S.A. • Netherlands Branch, ein Kreditinstitut, das in den Niederlanden der Aufsicht der De Nederlandsche Bank (DNB) untersteht; Spanien: Lombard Odier (Europe) S.A., Sucursal en España, ein Kreditinstitut, das in Spanien der Aufsicht der Banco de España und der Comisión Nacional del Mercado de Valores (CNMV) untersteht; und Grossbritannien: Lombard Odier (Europe) S.A. • UK Branch, wird in Grossbritannien durch die Prudential Regulation Authority (PRA) beaufsichtigt und unterliegt in beschränktem Umfang der Regulierung durch die Financial Conduct Authority (FCA) und die Prudential Regulation Authority (PRA). Nähere Angaben zum Umfang unserer Zulassung und Regulierung durch die PRA sowie unserer Regulierung durch die FCA erhalten Sie von uns auf Anfrage. Die britischen Vorschriften für den Schutz von Kleinanlegern in Grossbritannien sowie der Anspruch auf Entschädigungsleistungen im Rahmen des Financial Services Compensation Scheme gelten nicht für Anlagen oder Dienstleistungen, die von einer ausländischen Person ("overseas person") bereitgestellt bzw. erbracht werden.

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