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Wir haben unsere Vorstellungskraft und Innovationsstärke eingesetzt, um für uns und unsere Kunden eine neue Sicht auf die Welt zu erschaffen.

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Dadurch zeichnen wir uns aus.

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Bedeutet der Brexit wirklich das Ende der Globalisierung?

Von John Arlidge
Mittwoch 21 September 2016

Am 23. Juni 2016 gab es einen Einschnitt von weltweiter Bedeutung. Die britische Bevölkerung stimmte nach über 40 Mitgliedsjahren für einen Austritt aus der Europäischen Union (EU). Die unmittelbaren Folgen waren drastisch: Weltweit brachen die Aktienmärkte ein, der Wert des Pfunds fiel auf den tiefsten Stand seit 31 Jahren. Ein Großteil dieser anfänglichen Reaktion hat sich mittlerweile wieder nivelliert, und die europäischen Aktienmärkte, einschließlich des FTSE 100, haben zu ihrem Niveau in den Tagen vor dem Referendum zurückgefunden. Doch nun stehen jahrelange Austrittsverhandlungen bevor. Der Brexit-Effekt ist daher alles andere als überwunden.

Im Folgenden finden Sie nur zwei Sichtweisen auf dieses ausgesprochen facettenreiche Thema. Das Bild mag noch nicht vollkommen klar sein, doch es gilt schon jetzt, neue Ansätze zum Brexit zu entwickeln.

Brexit Globalisation

Das historische Votum der Briten, die Europäische Union zu verlassen, hat weltweit zu Diskussionen über die Risse in der Philosophie einer europäischen Gemeinschaft geführt. Welche Folgen hat der Brexit wirklich für die Weltpolitik und unsere Märkte? 

Globalisierung ist gut. Besser gesagt: Sie war gut. Der Sieg der Befürworter eines Austritts im „Brexit“-Referendum führt dazu, dass die liberale Wirtschaftsordnung vielerorts überdacht wird.

Viele Briten haben für den Austritt aus dem größten Wirtschaftsverbund der Welt gestimmt, um gegen den freien Personen- und Geldverkehr zu protestieren, den sie dafür verantwortlich machen, dass sie ärmer werden und immer mehr Schwierigkeiten haben, Plätze in Schulen für ihre Kinder oder Krankenhaustermine für ihre Familien zu finden.

Ihr Handeln hat andere ermutigt. Dies zeigt sich vor allem in Europa und den USA, wo die Abneigung gegenüber der Globalisierung alle politischen Lager erfasst hat.

Isolationistische Gefühle bekommen immer mehr Raum. Inzwischen sind die Folgen auch auf den Märkten zu spüren. Einer der Gründe für den Wertverlust von 10% des Pfund Sterling nach dem Brexit-Referendum im Juni ist die Annahme von Investoren, das Großbritannien außerhalb der verflochtenen EU-Wirtschaft und der Eurozone weniger wettbewerbsfähig sein wird. Jenseits der EU zeigen Zahlen der Welthandelsorganisation (WTO), dass das Exportwachstum in den Entwicklungsländern 2014 auf schwache 1,3% fiel. Ein dramatischer Rückgang gegenüber den 2010 verzeichneten 30%.

Im Juli 2016 schraubte der IWF seine Prognose für das globale Handelswachstum zum wiederholten Male deutlich zurück. In diesem Jahr wird der Welthandel als Teil der Weltwirtschaft im sechsten Jahr in Folge stagnieren oder rückläufig sein. Dies ist bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass der Handel über Jahrzehnte schneller gewachsen ist als die Weltwirtschaft und Antriebsmotor für den Wohlstand der Schwellenmärkte war.

Da wundert es nicht, dass viele jetzt das Ende einer Wirtschaftsordnung sehen, die bereits seit der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts besteht. Martin Wolf stellt aktuell infrage, ob Kapitalismus und liberale Demokratie überhaupt kompatibel sind.

Kapitalismus und liberale Demokratie überhaupt kompatibel sind.

Die gute Neuigkeit für all jene, die im globalen Handel einen langfristigen Nettogewinn für die Handelspartner und den globalen Wohlstand sehen, ist, dass einige westliche Regierungen und Wähler sich zwar von einer völlig verflochtenen Welt lossagen, andere aber eine stärkere Integration vorantreiben.

WTO-Zahlen belegen zwar eine Verlangsamung des Gesamtexportwachstums in den Entwicklungsländern, andererseits aber auch einen enormen Anstieg des Handels der Entwicklungsländer untereinander. Etwa 52% der Exporte der Entwicklungsländer gingen 2014 in andere aufstrebende Märkte, was im Vergleich zu den Zahlen von vor 20 Jahren einem Anstieg um 38% entspricht. Der Handel zwischen China und Indien entsprach 1997 einem Wert von USD 1,7 Mrd. 2014 hatte er einen Wert von USD 72 Mrd. erreicht. Das Gesamthandelsvolumen Indiens mit Afrika wuchs in nur vier Jahren um mehr als 60% auf USD 48 Mrd. im Zeitraum 2014/15.

Zahlen des American Enterprise Institute zeigen, dass chinesische Unternehmen 2015 weltweit USD 111 Mrd. investierten. Das entspricht dem Zehnfachen des Werts von 2005. Die Gesamtinvestitionen indischer Unternehmen rund um den Globus lag 2015 bei USD 139 Mrd. und ist damit im Verlauf der letzten fünf Jahre um 43% gewachsen.

Doch das ist noch nicht alles: Es gibt Anzeichen für Rückzugsgefechte der liberalen Marktverfechter. Der französische Wirtschaftsminister Emmanuel Macron ist von seinem Regierungsposten zurückgetreten. Es wird erwartet, dass der 38-jährige ehemalige Investment-Banker bei den nächsten Präsidentschaftswahlen als Kandidat für eine Bewegung antritt, die sich für mehr Integration und offene Märkte einsetzt. Französischen Umfragen zufolge steigt in dem Land seit dem Brexit-Referendum die Zustimmung zur EU. Bei den spanischen Parlamentswahlen, die gleich nach dem Brexit-Votum stattfanden, wuchs der Stimmenanteil der Konservativen, während die radikalen Randparteien Stimmen einbüßten.

Es ist möglich, dass der Brexit-Schock den Befürwortern der Globalisierung genau jenen Ruck versetzt hat, den sie brauchten. Für die „Bremain“-Wähler mag es ein – wenn auch kleiner – Trost sein, dass sich ihre Niederlage als Vorteil für die Globalisierung herausstellen wird.

Samy Chaar zum Brexit

Von Jessica Bown
Mittwoch 21 September 2016

Samy Chaar, Chefökonom bei Lombard Odier, sieht die kurzfristigen Folgen des Brexit-Referendums für die weltweiten Aktienmärkte bereits als Teil der Vergangenheit an, meint aber, dass die anhaltende Unsicherheit ein ernsthaftes Risiko darstellt.

Welche Konsequenzen hatte das Ergebnis des EU-Referendums auf die europäischen Börsenmärkte?
Die Märkte rund um den Globus gaben am Morgen nach der Abstimmung deutlich nach.
Betrachtet man die europäischen Indizes jedoch jetzt, so können wir feststellen, dass sie über den Niveaus vom Juni liegen. Das bedeutet, dass dieser Effekt inzwischen vollkommen erloschen ist.

Welche Folgen erwarten Sie auf längere Sicht?
Europa stellt zurzeit 50% der Auslandsinvestitionen, weshalb der Brexit für die britische Wirtschaft wirklich fundamentale Änderungen mit sich bringen könnte. Die europäischen Märkte könnten ebenfalls beeinträchtigt werden, wenn weitere EU-Staaten für einen Austritt aus der Union stimmen, doch dies scheint zum jetzigen Zeitpunkt unwahrscheinlich.

Bedroht der Brexit Londons Status als Finanzzentrum?
Die kurze Antwort ist „Ja“. Mehr als drei Viertel der 400 grössten Banken in der City sind ausländische Institute, und die meisten von ihnen steuern von dort aus ihre Geschäfte in Europa. Andererseits sind Städte wie Paris oder Frankfurt noch nicht in der Lage, London als Finanzzentrum abzulösen. Daher ist es nicht das Ende der City, wie wir sie kennen.

Glauben Sie, dass der Brexit in anderen Weltregionen Auswirkungen haben wird?
International gesehen wenden sich die Menschen aufgrund von Anti-Establishment-Tendenzen vermehrt den politischen Rändern zu. Während sich in anderen EU-Staaten jedoch Verbitterung über die EU erkennen lässt, sind diese Länder gleichzeitig enger mit der EU verknüpft. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass sie den Euro haben. Selbst in Italien gibt es nur wenige Befürworter einer Rückkehr zur Lira.

Wie schätzen Sie die Zinsentwicklung in Grossbritannien ein?
Auf kurze Sicht erwarte ich keine Veränderung der britischen Zinssätze.
Allerdings erlitt das Pfund Sterling heftige Rückschläge, und in Grossbritannien gibt es nur wenig eigene Fertigung. Durch höhere Importkosten wird daher die Inflation steigen, was ein weiteres Problem für die Bank of England schaffen wird.

Welche Auswirkungen wird der Brexit auf Immobilien in Grossbritannien haben?
Niedrigere Zinssätze sind ein Vorteil für Immobilienanleger, wobei die Abwertung des Pfund Sterling als Polster dient. Doch der Top-Immobilienmarkt in London ist abhängig von Investitionen aus Europa, Russland und dem Nahen Osten. Daher ist er natürlich anfällig, insbesondere da diese Immobilien so überbewertet sind.

Welche sind die grössten Risiken, denen sich Anleger während der Austrittverhandlungen gegenübersehen?
Das grösste Problem für Investoren liegt momentan sicher in der Unsicherheit. Es wird ein langer Prozess werden, und für Grossbritannien hängt viel von dem Wirtschaftsmodell ab, das Theresa May vorschlägt. Nach ihrer halbjährlichen Stellungnahme, dem „Autumn Statement“ am 23. November 2016, werden wir uns eine bessere Vorstellung davon machen können, was sie plant.

Wie können sich Anleger vor den Risiken, die der Brexit mit sich bringt, schützen?
Die Anleger sollten eine globale Perspektive haben und sich auf Länder hin orientieren, die von dem Thema nicht betroffen sind. Dies trifft zum Beispiel auf Schwellenmärkte zu. Sie sind zwar Schwankungen unterworfen, können aber Erträge von 6% abwerfen. Unser Ratschlag ist es, auf ein ausgeglichenes Portfolio zu setzen, das das vorhandene Kapital bewahrt und ein kleines Extra bietet.

Welche Anlagemöglichkeiten könnten sich aus dem Brexit ergeben?
Durch die Verschiebung der Machtverhältnisse in Europa, insbesondere in der Eurozone, die kleiner und flexibler ist als die EU, kann es sein, dass die Eurozone mehr internationale Macht bekommt.

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