Wandel hin zu einer Netto-Null-Wirtschaft

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Wandel hin zu einer Netto-Null-Wirtschaft

Unsere Weltwirtschaft befindet sich bereits mitten in einem tief greifenden, umfassenden Wandel hin zu einer nachhaltigen Netto-Null-Wirtschaft. Für Anleger geht es um Billionen bei dieser Klimawende, die unserer Meinung nach erheblichen Wert schaffen und die Portfolioergebnisse in den kommenden Jahren massgeblich beeinflussen wird.

Um die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen, müssen wir die CO2-Emissionen bis 2030 um 50% und bis 2050 auf netto null reduzieren. Daraus werden sich gemäss unserer Analyse in den nächsten fünfzehn Jahren jährlich Anlagechancen in Höhe von USD 5,5 Billionen Dollar ergeben.

Dank der positiven Rückkopplungseffekte von Politik und Wirtschaft beschleunigt sich die Wende bereits. Jetzt bestimmen die Marktkräfte die Entwicklung. Sauberer wird billiger, und die Nachfrage von Anlegern und Konsumenten steigt.

Für Anleger geht es um Billionen bei dieser Klimawende, die unserer Meinung nach erheblichen Wert schaffen und die Portfolioergebnisse in den kommenden Jahren massgeblich beeinflussen wird.

Diese Entwicklung baut auf der anfänglichen politischen Unterstützung auf und ebnet den Regulierungsbehörden den Weg, sich noch höhere Ziele zu stecken. Diesen Effekt sehen wir heute bei sauberer Energie, bei der Mobilität, in der Kreislaufwirtschaft und in praktisch allen Branchen.

Kohlenstoff ist tief in unserer Wirtschaft und Gesellschaft verankert. Seit Beginn der industriellen Revolution haben wir uns auf die Annehmlichkeiten und die Effizienz fossiler Brennstoffe verlassen, um das Wirtschaftswachstum voranzutreiben. Deshalb wird die Wende zur Netto-Null-Wirtschaft jeden einzelnen Sektor betreffen. Unternehmen können sich folglich erhebliche Wachstumschancen oder gar Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen eröffnen.

Wir müssen die CO2-Emissionen bis 2030 um 50% und bis 2050 auf netto null reduzieren. Daraus werden sich gemäss unserer Analyse in den nächsten fünfzehn Jahren jährlich Anlagechancen in Höhe von USD 5,5 Billionen Dollar ergeben.

Unternehmen, die Lösungen für die CO2-Reduktion anbieten, werden profitieren – ebenso wie Unternehmen, die in CO2-intensiven Branchen die Wende anführen. Am schwersten lassen sich die CO2-Emissionen in Sektoren wie Transport, Stromerzeugung, Stahl und Zement verringern. Doch diese Sektoren werden selbst in einer Netto-Null-Wirtschaft weiterhin für das Wirtschaftswachstum entscheidend sein.

Unternehmen in diesen Sektoren, die das Rennen um die Dekarbonisierung anführen, werden ihren Marktanteil erhöhen und ihren Umsatz steigern.

Dies wird letztlich den Anlegern zugutekommen.

Die Anpassung an einen wärmeren Planeten erschliesst auch jenen Unternehmen Chancen, die ihre Widerstandsfähigkeit verbessern.

Unternehmen, die Lösungen für die CO2-Reduktion anbieten, werden profitieren – ebenso wie Unternehmen, die in CO2-intensiven Branchen die Wende anführen.

Die physischen Auswirkungen eines sich erwärmenden Planeten, wie Waldbrände, Dürren und Überschwemmungen, werden selbst in einem Best-Case-Szenario zunehmen. Unternehmen, die unsere Widerstandsfähigkeit gegen den Klimawandel durch die Stärkung der Infrastruktur, die Überwachung von Risiken oder die Verteilung der Last dieser Risiken erhöhen, sollten ebenfalls von erheblichen Wachstumschancen profitieren.

Wir von Lombard Odier sind der Meinung, dass die Klimawende bereits jetzt einer der wichtigsten Risiko- und Renditetreiber ist.

Unsere Strategie für die Klimawende nutzt Chancen in allen Sektoren, die sich aus der dringlichen Notwendigkeit ergeben, den Wandel zu einer Netto-Null-Wirtschaft zu vollziehen und sich an ein wärmeres Klima anzupassen.

Wichtige Hinweise.

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